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Katja Kabanowa

(Káťa Kabanová)

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  •  – Jaro Suffner
    Jaro Suffner

    – Jaro Suffner

  • Magnus Vigilius (Boris Grigorjewitsch) und Annette Dasch (Katja) – Jaro Suffner
    Jaro Suffner

    Magnus Vigilius (Boris Grigorjewitsch) und Annette Dasch (Katja) – Jaro Suffner

  • Stephan Rügamer (Tichon), Karolina Gumos (Varvara), Annette Dasch (Katja) und Doris Lamprecht (Kabanicha) – Jaro Suffner
    Jaro Suffner

    Stephan Rügamer (Tichon), Karolina Gumos (Varvara), Annette Dasch (Katja) und Doris Lamprecht (Kabanicha) – Jaro Suffner

  • Annette Dasch (Katja) – Jaro Suffner
    Jaro Suffner

    Annette Dasch (Katja) – Jaro Suffner

  • Karolina Gumos (Varvara) und Annette Dasch (Katja) – Jaro Suffner
    Jaro Suffner

    Karolina Gumos (Varvara) und Annette Dasch (Katja) – Jaro Suffner

Die international erfolgreiche Sopranistin Annette Dasch interpretiert Leoš Janáčeks meisterhaft-beklemmendes Porträt einer jungen Frau, die gegen ihre Lebensumstände aufbegehrt. Ein Shootingstar leitet die Produktion am Dirigentenpult: die litauische Dirigentin Giedrė Šlekytė. Regisseurin Jetske Mijnssen kehrt an ihre einstige Wirkungsstätte zurück und wirft einen neuen Blick auf die Tragödie einer außergewöhnlichen Frauenfigur. Große Sehnsucht, biedere Moral und hartherzige Zeitgenossen – auf der Suche nach einem erfüllten Leben durchbricht die junge Katja die Ehekonvention. Ihr ganzes Leben schon ringt sie mit sich, ihrer Welt, ihrer Außenwelt. Getrieben und geplagt von unerfüllten Leidenschaften, ist Katjas Kampf gegen alle anderen letztlich ein Aufbegehren gegen die eigene Verbitterung. So endet ihr Sprung ins vermeintliche Glück im tragischen Untergang: Ihrer lebenslangen Flucht vor sich selbst setzt Katja mit ihrem Freitod ein Ende.

Unter den Komponisten des frühen 20. Jahrhunderts ist der Tscheche Leoš Janáček ein Ausnahmekünstler. Hingebungsvoll lauschte er den Menschen, ihren Sprechweisen, den Innenwelten im Klang ihrer Stimmen und entwickelte daraus einen ganz eigenen Kompositionsstil. In Katja Kabanowa verbindet Janáček musikalische Sprachanalyse mit expressiver Klangfarbgebung und feingliedriger Motivarbeit im Dienste der Figurenpsychologie zu einem bezwingenden Charakterporträt, einem ebenso meisterhaften wie modernen Musikdrama.

1 h 40 min, keine Pause

Künstler/Beteiligte: Simon Berger (Dramaturgie), Julia Katharina Berndt (Bühnenbild), David Cavelius (Chöre), Jetske Mijnssen (Inszenierung), N.N. (Musikalische Leitung), Mark van Denesse (Licht), Dieuweke van Reij (Kostüme), N.N. (Sawjol Prokofjewitsch Dikoj, ein Geschäftsmann), N.N. (Boris Grigorjewitsch), N.N. (Marfa Ignatjewna Kabanowa, genannt Kabanicha), Stephan Rügamer (Tichon Iwanitsch Kabanow), N.N. (Katherina, genannt Katja), N.N. (Wanja Kudrjasch, Lehrer), N.N. (Varvara), N.N. (Glascha / Fekluscha), N.N. (Kuligin), N.N. (Eine Frau), N.N. (Ein Vorbeigehender), Chorsolisten der Komischen Oper Berlin, Es spielt das Orchester der Komischen Oper Berlin.

Laufzeit: Sa, 22.01.2022 bis Di, 05.07.2022

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