Das Rheingold

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Der Pygmalion-Effekt
© Evgeny Matveev

Tipp: The Pygmalion Effect

Die Geschichte des Künstlers, der sich in seine eigene Schöpfung verliebt, ist bereits vielfach in der Kunstwelt behandelt worden. Meisterchoreograph Boris Eifman präsentiert mit «The Pygmalion Effect» eine neue, subtile Interpretation des mystischen Stoffes. mehr

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Das Rheingold

Stefan Herheim – Paula Winkler

Paula Winkler

Stefan Herheim – Paula Winkler

Als „Vorabend“ seines Bühnenfestspiels DER RING DES NIBELUNGEN bezeichnete Richard Wagner DAS RHEINGOLD – eine Bezeichnung, die sicher nicht zufällig an die Prologe der Barockoper erinnert. Denn hier wie dort haben die Götter das Wort und schaffen die Grundbedingungen, unter denen sich später die Schicksale der Menschen entscheiden werden. Und ebenso wie die antiken Gottheiten bei Monteverdi sind auch ihre nordischen Verwandten bei Wagner Wesen, in denen sich die Triebkräfte menschlicher Existenz verkörpern. So scheinen in den knapp zweieinhalb Stunden des RHEINGOLD all die Gefühle, Begierden und Gedanken auf, die auch unser eigenes Dasein bestimmen. Angefangen mit dem unschuldigen Spieltrieb der Rheintöchter, denen der Nibelung Alberich das Gold raubt, über die ungezügelte Machtgier dieses Zwerges und den spöttischen Nihilismus des Feuergottes Loge bis hin zum Versuch des Göttervaters Wotan, mit seiner Burg Walhall bleibende Werte zu schaffen. Und nicht zuletzt ist da das Gold selbst als stummer Hauptdarsteller.

Mit seinem welterklärenden Anspruch wie durch seine schiere zeitliche Ausdehnung ist DER RING DES NIBELUNGEN die größte Herausforderung für jeden Opernregisseur. An der Deutschen Oper Berlin stellt sich Stefan Herheim der Aufgabe, die Gedankenwelt von Wagners Tetralogie ins 21. Jahrhundert zu übersetzen. Vielfach preisgekrönt, ist der Norweger einer der bedeutendsten Regisseure der Gegenwart: In seinen Arbeiten macht er immer wieder auch die ideengeschichtlichen Zusammenhänge und die Wirkungsgeschichte der jeweiligen Opern deutlich.

2 Stunden 30 Minuten / Keine Pause

Künstler/Beteiligte: Donald Runnicles (Musikalische Leitung), Stefan Herheim (Inszenierung), Stefan Herheim (Bühne), Uta Heiseke (Kostüme), Alexander Meier-Dörzenbach (Dramaturgie), Jörg Königsdorf (Dramaturgie), Derek Welton (Wotan), Padraic Rowan (Donner), Robert Watson (Froh), Thomas Blondelle (Loge), Markus Brück (Alberich), Ya-Chung Huang (Mime), Andrew Harris (Fasolt), Tobias Kehrer (Fafner), Annika Schlicht (Fricka), Flurina Stucki (Freia), Judit Kutasi (Erda), Meechot Marrero (Woglinde), Irene Roberts (Wellgunde), Anna Buslidze (Flosshilde), Kinderchor der Deutschen Oper Berlin (Chöre), Orchester der Deutschen Oper Berlin (Orchester)

Laufzeit: Fr, 12.06.2020 bis Sa, 27.06.2020

In deutscher Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

Mit Unterstützung des Förderkreises der Deutschen Oper Berlin e. V.

Einführung: 45 Minuten vor Vorstellungsbeginn im Rang-Foyer rechts

Alternative Veranstaltungen

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Chowanschtschina

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Termin:
Freitag, 12. Juni 2020, 19:00 Uhr (2 weitere Termine)
Ort:
Staatsoper Unter den Linden
Adresse:
Unter den Linden 7, 10117 Berlin-Mitte
Preis:
ab 14,32 €
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La Bohème – Iko Freese / drama-berlin.de
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Nächster Termin:
Oper Von Giacomo Puccin
Termin:
Freitag, 12. Juni 2020, 19:30 Uhr (2 weitere Termine)
Ort:
Komische Oper Berlin
Adresse:
Behrenstraße 55, 10117 Berlin-Mitte
Preis:
ab 46,95 €
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Jephtha

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Oratorium Von Georg Friedrich Händel
Termin:
Samstag, 13. Juni 2020, 19:30 Uhr (3 weitere Termine)
Ort:
Komische Oper Berlin
Adresse:
Behrenstraße 55, 10117 Berlin-Mitte
Preis:
ab 51,55 €
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Nabucco – Bernd Uhlig
Bernd Uhlig

Nabucco

Das Drama um die babylonische Gefangenschaft des Volkes Israel unter König Nebukadnezar ist eine der beliebtesten Opern Verdis. mehr

Termin:
Samstag, 13. Juni 2020, 19:30 Uhr
Ort:
Deutsche Oper Berlin
Adresse:
Bismarckstraße 35, 10627 Berlin-Charlottenburg
Preis:
ab 29,40 €
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© Eventim

Die Csárdásfürstin - Staatstheater Cottbus

Nächster Termin:
Die Csárdásfürstin
Termin:
Sonntag, 14. Juni 2020, 16:00 Uhr (1 weiterer Termin)
Ort:
Staatstheater Cottbus - Großes Haus
Adresse:
Schillerstraße 1, 03046 Cottbus
Preis:
ab 24,00 €
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