Leipziger Buchmesse rückt Südosteuropa ins Zentrum

Leipziger Buchmesse rückt Südosteuropa ins Zentrum

Die Leipziger Buchmesse rückt im kommenden Frühjahr die Länder Südosteuropas ins Blickfeld.

Leipziger Buchmesse

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Eine Frau liest ein Buch an einem Stand vor.

Bis zu zehn Länder aus diesem Teil Europas sollen für einen gemeinsamen Auftritt gewonnen werden. Die Präsenz dieser Region in Leipzig soll auf drei Jahre angelegt sein, teilte die Messe am 28. November 2019 mit. Auf der Buchmesse vom 12. bis 15. März 2020 werden rund 2600 Aussteller erwartet. Die Präsentation der Bücher erfolgt auf mehr als 100 000 Quadratmetern des Leipziger Messegeländes.

Bücher an den Messeständen direkt erwerbbar

Der Kampf um die Aufmerksamkeit der Leser wird im Zeitalter der Streamingdienste und Social Media-Kanäle immer heftiger geführt, merkte Oliver Zille, Direktor der Leipziger Buchmesse, an. «Damit die Entscheidung der einzelnen Nutzer häufiger pro Buch ausfällt, sollte der Weg zum Buch, zum Lesen, zur Vielfalt der Literatur so kurz wie möglich gestaltet werden.» Deshalb können Messebesucher an den Ständen auch Bücher direkt erwerben.
Regale mit Suhrkamp- Büchern
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Literatur

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Quelle: dpa

| Aktualisierung: 28. November 2019