Sebastian Fitzek startet Soundtrack-Lesetour in Berlin

Sebastian Fitzek startet Soundtrack-Lesetour in Berlin

Klassischer Thriller trifft auf klassische Musik: Bestseller-Autor Sebastian Fitzek (48) hat am 23. Oktober 2019 in Berlin mit musikalischer Untermalung aus seinem neuen Buch «Das Geschenk» vorgelesen.

  • Leseshow von Sebastian Fitzek (2)© dpa
    23.10.2019, Berlin: Autor Sebastian Fitzek hängt an einem Seil und jongliert während seiner Soundtrack- Leseshow «Das Geschenk» auf der Bühne im Tempodrom.
  • Leseshow von Sebastian Fitzek© dpa
    Sebastian Fitzek vor Beginn seiner Soundtrack-Leseshow.
  • Leseshow von Sebastian Fitzek (3)© dpa
    23.10.2019, Berlin: Ein Diner-Restaurant ist während der Leseshow «Das Geschenk» von Sebastian Fitzek im Tempodrom auf die Bühne projiziert.
  • Leseshow von Sebastian Fitzek (1)© dpa
    23.10.2019, Berlin: Max Krings (l-r), Musiker (Buffer Underrun), Henning Wehland, Musiker (Söhne Mannheims), Sebastian Fitzek, Autor, und Leon Gurvitch, Pianist, kommen zur Soundtrack-Leseshow von Fitzeks neuem Buch «Das Geschenk».
Es war der Auftakt zu einer Soundtrack-Lesetour, die den Schriftsteller bis Anfang Dezember in 20 Städte führt. «Der perfekte Soundtrack sollte die Bilder, die ich durch einen Film, ein Hörbuch oder ein Buch im Kopf habe, verstärken und intensivieren. Man sollte ihn eher subtil wahrnehmen», sagte Fitzek der Deutschen Presse-Agentur.

Show mit Leon Gurvitch, Buffer Underrun und Henning Wehland

In der audiovisuellen Show, in der Fitzek an Seilen befestigt jonglierend durch den Saal schwebt, spielen die Elektro-Band Buffer Underrun und ein klassisches Ensemble um Leon Gurvitch eigens komponierte Stücke zum Roman. Das Lied «Seven Millions», von Söhne-Mannheims-Sänger Henning Wehland präsentiert, greift das Thema Analphabetismus auf.

«Das Geschenk» dreht sich auch um Analphabetismus

Die Titelfigur des am Mittwoch veröffentlichten Psychothrillers «Das Geschenk» kann nicht richtig lesen und schreiben. Bei den Recherchen hatte sich Fitzek mit mehreren Menschen ausgetauscht, denen es genau so geht. «Sie sind oft schambelastet und fühlen sich als Menschen zweiter Klasse», erklärte der Berliner Autor. «Sie entwickeln oft sehr kreative Vermeidungsstrategien, damit ihre vermeintliche Schwäche im Alltag nicht auffällt.»
Regale mit Suhrkamp- Büchern
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Quelle: dpa

| Aktualisierung: 24. Oktober 2019