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Neujahrskonzert

4. Sonderkonzert

NEUJAHRSKONZERT

4. SONDERKONZERT

JULIUS FUČÍK (1872 –1916)
Einzug der Gladiatoren

JOHANN STRAUSS (1825 –1899)
Maskenball Quadrille op. 272

JACQUES OFFENBACH (1819 –1880)
Orpheus Ouvertüre

GEORGES BIZET (1838 –1875)
Les Toréadores (Carmen Suite I/5)

JOHANN STRAUSS
Carnevalsbilder op.357

JULIUS FUČÍK (1872 –1916)
Florentiner Marsch

PAUSE

FRANZ VON SUPPÉ (1819 –1895)
Leichte Kavallerie Ouvertüre

BEDŘICH SMETANA (1824 –1884)
Verkaufte Braut 3 Tänze

JOHANN STRAUSS (1825 –1899)
Perpetuum Mobile op. 257
Pizzicato Polka op. 449

JULIUS FUČÍK (1872 –1916)
Regimentskinder

JOHN PHILIP SOUSA (1854 –1932)
The Stars and Stripes Forever

JOHANN STRAUSS (1825 –1899)
Frühlingsstimmen op.410

Dirigat: Andreas Spering
Es spielen die Brandenburger Symphoniker.

Ein Konzert im Zeichen von Manege, Maskerade und mitreißender Klangpracht
Aufgrund eines Wasserschadens im Großen Haus wird dieses Konzert an einen ganz besonderen Ort verlegt: den Circus Busch. Was zunächst eine Notwendigkeit war, eröffnet nun eine einmalige Chance. Die einzigartige Atmosphäre der Manege wird zum idealen Rahmen für ein Programm, das Leichtigkeit, Humor und musikalisches Spektakel feiert. Das Repertoire wurde bewusst auf diesen außergewöhnlichen Spielort abgestimmt und verbindet Operette, Tanz, Marsch und Walzerseligkeit zu einem klangvollen Erlebnis voller Farben und Emotionen.
Schon der Auftakt lässt keinen Zweifel am Charakter des Abends: Julius Fučíks weltberühmter „Einzug der Gladiatoren“ entfaltet im Circus Busch seine ursprüngliche Wirkung – als triumphaler Marsch voller Energie und Dramatik. Johann Strauss’ „Maskenball-Quadrille“ greift das Spiel mit Verkleidung und Gesellschaft auf, während Jacques Offenbachs sprühende „Orpheus-Ouvertüre“ mit Witz und überschäumender Lebensfreude begeistert. Mit Bizets „Les Toréadores“ aus der Carmen-Suite zieht südländisches Temperament ein, bevor Strauss’ „Carnevalsbilder“ ein musikalisches Kaleidoskop aus Tanz, Charme und Eleganz entfalten. Fučíks „Florentiner Marsch“ beschließt den ersten Teil schwungvoll und festlich.
Nach der Pause geht es rasant weiter: Franz Suppés „Leichte Kavallerie-Ouvertüre“ steht für Tempo und orchestrale Brillanz, gefolgt von drei Tänzen aus Smetanas „Verkaufter Braut“, die böhmische Lebensfreude und tänzerische Raffinesse vereinen. Johann Strauss sorgt gleich mehrfach für heitere Momente – mit dem unaufhaltsamen „Perpetuum mobile“ und der feinsinnigen „Pizzicato-Polka“. Fučíks „Regimentskinder“ knüpfen erneut an die Marschtradition an, bevor John Philip Sousas patriotischer Klassiker „The Stars and Stripes Forever“ die Manege zum Klingen bringt. Den glanzvollen Abschluss bildet Strauss’ Walzer „Frühlingsstimmen“, der mit schwebender Leichtigkeit den Zauber dieses besonderen Konzertabends vollendet.
Ein Konzertabend, der den Circus Busch in einen Ort musikalischer Fantasie verwandelt – festlich, beschwingt und voller Überraschungen.

Bitte beachten Sie: Der Zugang zum Circus Busch am Wiesenweg ist barrierefrei; vor Ort gibt keine behindertengerechten Toiletten.

Dirigat: Andreas Spering

Brandenburger Symphoniker

Zusätzliche Informationen: Einlass ins Haus ab 1 Stunde vor der Vorstellung, in den Saal ca. 20 Minuten vor der Vorstellung

Hinweise zu Ermäßigungen: Die Buchung von Rollstuhlplätzen und Begleitpersonen ist nur im Brandenburger Theater möglich ( Tel. 03381/511111).
Sofern es Ermäßigungen gibt (wird extra ausgewiesen), sind folgende Personen berechtigt: SchülerInnen, Studierende, Auszubildende,
SeniorInnen und Schwerbehinderte. Ermäßigungsberechtigungen werden durch das Einlasspersonal geprüft.
Bei Vorstellungen der Sparten Junges BT und BT Jugendtheater erhalten nur Kinder bis zum vollendeten 13. Lebensjahr eine Ermäßigung.
Gruppenrabatte können Sie im Einzelfall im Brandenburger Theater erfragen (Tel. 03381/511112).

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