Was passiert, wenn wir Objekten zuhören, anstatt sie zu besitzen?
Unsere Welt dreht sich heute schneller denn je – und stellt unseren gesellschaftlichen Zusammenhalt vor neue Herausforderungen. Unsere Reaktionen sind oft sehr emotional. „Gefühlsdinge“ bringt Emotionen und Erinnerungen von jüdischen Communitys mit Objekten des Museums zusammen.
In der Ausstellung treten Berliner Jüdinnen und Juden aus 14 Herkunftsländern in einen Dialog mit historischen Dingen aus der Sammlung des Museums. Die Geschichten dieser Objekte sind durch die Schoa, durch die Wirren von Kriegen und Krisen zumeist verschütt gegangen. Dabei sprechen wir zentrale Fragen nach Erinnerung und Zugehörigkeit an.
Die Ausstellung zeigt das Museum als lebendigen Begegnungsraum, in dem Vergangenheit und Gegenwart auf einandertreffen – und in dem Zuhören zu einer essenziellen Form der Verständigung wird.
Die Führung ist kostenfrei.
Treffpunkt: 16:00 Uhr im Eingangsbereich der Neuen Synagoge Berlin – Centrum Judaicum.
Bitte planen Sie Zeit für die Sicherheitskontrolle ein.
Anmeldung unter:
Sprache: Deutsch
Weitere Termine:
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