Die Ausstellung präsentiert Arbeiten aus sieben Jahrzehnten und zeichnet die Entwicklung von Onos innovativem, multidisziplinärem Werk und dessen bis heute anhaltenden Einfluss nach. Die Ausstellung zeigt mehr als 200 Werke, darunter Instruktionen und Partituren, Installationen, Filme, Musik und Fotografien, und beleuchtet Onos radikalen Ansatz in Bezug auf Sprache, Kunst und Partizipation, der bis in die Gegenwart hineinwirkt.
"Yoko Ono: Music of the mind" im Berliner Gropiusbau
Yoko Ono war ihrer Zeit voraus – und hat mit ihrer künstlerischen Arbeit seit den 1950er Jahren Kunst, Musik und politischen Aktivismus entscheidend geprägt. Mit der großen Einzelausstellung "Yoko Ono: Music of the mind" würdigt der Gropius Bau das wegweisende Schaffen der Künstlerin. Im ersten Obergeschoss und Lichthof des Gropius Bau vereint die Ausstellung mehr als 200 Arbeiten aus sieben Jahrzehnten und beleuchtet Onos radikalen Ansatz in Bezug auf Sprache, Kunst und Partizipation, der bis in die Gegenwart hineinwirkt.
Installationen, Performances, Filme, Musik und Fotografien
"Yoko Ono: Music of the mind" spannt den Bogen von Onos sogenannten Instruktionen – schriftlichen Handlungsanleitungen, die dazu einladen, sich ein Werk vorzustellen, es zu erleben, zu erschaffen oder zu vollenden – über Installationen und Performances bis zu Filmen, Musik und Fotografien. Besucher*innen können Onos Anleitungen an verschiedenen Stellen in die Tat umzusetzen: So sind sie bei Painting to Shake Hands (1961/2025) dazu eingeladen, anderen Menschen die Hand zu schütteln, oder können bei Shadow Piece (1963/2025) den eigenen Schatten zum Teil einer Malerei werden lassen.
Zeitgleich präsentiert der Neue Berliner Kunstverein (n.b.k.) im Rahmen der n.b.k. Billboard-Reihe das Werk „
Touch“ von Yoko Ono.
Ebenso lädt die Ausstellung "
Yoko Ono: Dream Together" in der Neuen Nationalgalerie lädt das Publikum ein, sich jenseits der reinen Betrachtung aktiv zu beteiligen – sowohl körperlich als auch gedanklich.
Laufzeit: Fr, 11.04.2025 bis So, 31.08.2025