Splitter des Lebens: Ein Ukraine-Tagebuch

Kurz nach Beginn des Krieges Russlands gegen die Ukraine im Februar 2022 ist die in Berlin lebende Künstlerin Mila Teshaieva in ihre Heimatstadt Kyjiw gereist. Das dabei entstandene Tagebuch enthält persönliche Aufzeichnungen der ersten Kriegsmonate in Bild und Wort.

Bild 1
  • 7. März 2022
    © Mila Teshaieva

    7. März 2022

  • Kyjiw, 20. März 2022
    © Mila Teshaieva

    Kyjiw, 20. März 2022

  • Irpin, 4. März 2022
    © Mila Teshaieva

    Irpin, 4. März 2022

  • Kyjiw, 27. März 2022
    © Mila Teshaieva

    Kyjiw, 27. März 2022

  • 9. März 2022
    © Mila Teshaieva

    9. März 2022

  • Ausstellungsansicht „Splitter des Lebens. Ein Ukraine-Tagebuch“, Museum Europäischer Kulturen
    © Staatliche Museen zu Berlin, Museum Europäischer Kulturen / Christian Krug

    Ausstellungsansicht „Splitter des Lebens. Ein Ukraine-Tagebuch“, Museum Europäischer Kulturen

  • Ausstellungsansicht „Splitter des Lebens. Ein Ukraine-Tagebuch“, Museum Europäischer Kulturen
    © Staatliche Museen zu Berlin, Museum Europäischer Kulturen / Christian Krug

    Ausstellungsansicht „Splitter des Lebens. Ein Ukraine-Tagebuch“, Museum Europäischer Kulturen

Beginnend mit den ersten Kriegstagen, in denen die russischen Truppen Kyjiw einkesselten und Menschen in Panik flohen, bis hin zu den letzten Apriltagen, in denen die erdrückenden Folgen der Kriegsverbrechen in der Region um die Hauptstadt Kyjiw entdeckt wurden, dokumentiert Mila Teshaieva das Leben im Krieg, das sowohl von Zerstörung als auch von Zusammenhalt und Widerstand geprägt ist.

Die Künstlerin Mila Teshaieva

Mila Teshaieva ist 1974 in Kyjiw, Ukraine, geboren und aufgewachsen. Seit 2010 lebt sie auch in Berlin. Teshaieva nutzt Fotografie, Video und Text in Langzeit-Projekten, um die Spannung zwischen individueller und kollektiver Identität zu beschreiben. Ihre Werke werden in Museen weltweit ausgestellt und sind in einigen öffentlichen Sammlungen vertreten. Die umfassende Werkschau „Imagined Community“ von Teshaieva wurde im MIT Museum Boston 2018/2019 gezeigt. Seit 2016 ist sie Mitglied bei der Agentur Ostkreuz.
Die Ausstellung wird gefördert durch das Kuratorium Preußischer Kulturbesitz.

Laufzeit: Fr, 24.06.2022 bis So, 15.01.2023

Preisinformationen: Museumskarte. Museum Europäischer Kulturen

Preis: 8,00 €

Ermäßigter Preis: 4,00 €

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