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Palast der Republik

30 Jahre nach seiner Schließung zeigt das DDR Museum die Geschichte des Palasts der Republik sowie seines Standorts in einer neuen kleinen Sonderausstellung im Foyer des Museums.

dpa

30 Jahre nach seiner Schließung am 19. September 1990 zeigt das DDR Museum die Geschichte des Palasts der Republik sowie seines Standorts in einer neuen kleinen Sonderausstellung vom 24. September 2020 bis zum 5. April 2021 im Foyer des Museums. Der Eintritt zur Sonderausstellung ist kostenfrei.

»Kein Ort in Berlin hat in den letzten Jahrzehnten so radikale Umbrüche und Neubewertungen erfahren wie das Areal, auf dem der Palast der Republik stand. Das 1976 eröffnete Bauwerk sollte anstelle des 1950 gesprengten Schlosses der Hohenzollern die DDR repräsentieren. Der Palast mit der Volkskammer war das Zentrum der Staatsmacht, gleichzeitig aber auch ein Palast des Volkes,« so Sören Marotz, der die Ausstellung zusammen mit Dr. Stefan Wolle kuratierte.

Die kleine Sonderausstellung gibt Einblick in wichtige Ereignisse des wechselhaften und viel diskutierten Ortes von der Sprengung des Berliner Stadtschlosses 1950 über die Nutzung sowie Bedeutung des Palasts der Republik bis hin zur geplanten Eröffnung des Humboldt Forums im Berliner Stadtschloss.

Laufzeit: Do, 24.09.2020 bis So, 31.10.2021

Preisinformationen: Im Online-Ticketshop des DDR Museums gibt es die Möglichkeit, Eintrittskarten abhängig von der gebuchten Einlasszeit bereits für den Preis von 8,50€ zu kaufen.

Preis: 9,80 €

Ermäßigter Preis: 6,00 €

Informationen zum ermäßigten Preis: Ermäßigte Tickets gelten für Kinder ab 6 Jahren, Schüler, Studenten, Auszubildende und Schwerbehinderte. Der entsprechende Nachweis ist immer mitzubringen. Kinder unter 6 Jahren sind frei.

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