Mit dem Ziel, die Verbreitung des Coronavirus zu hemmen, gelten in Berlin umfangreiche Abstands- und Hygieneregeln. Weitere Informationen »

Nina Canell

Nina Canell, The Nordic Pavilion, Installation view, 57th Venice Biennale, 2017

© Courtesy the artist, Barbara Wien Gallery, 303 Gallery, Mendes Wood DM, Foto: Nick Ash

Nina Canell, The Nordic Pavilion, Installation view, 57th Venice Biennale, 2017

Nina Canell interessiert sich für die oft verborgenen oder leicht zu übersehenden Vorgänge, die unseren Alltag im Hintergrund bestimmen. Ihre künstlerische Praxis dreht sich nicht um das fertige Kunstwerk. Es sind die vorläufigen, überraschenden und unvorhersehbaren Prozesse von Materialien, die das Werk von Canell auszeichnen.

Canell nutzt, von Schnürsenkeln bis Wellenlängen, ein ganzes Spektrum verschiedener Materialien, um ein eigenes skulpturales System zu entwickeln. Sie verwendet auch Rohstoffe wie Gummi, Wasser oder Elektrizität sowie Fundstücke wie Dosenringe oder Kabel. Aus der Kombination entsteht ein Beziehungsgeflecht, das Hierarchien auflöst und unsere Welt durch Assemblage und Verstrickung verdichtet.

Nina Canell wurde 1979 in Växjö, Schweden, geboren und lebt und arbeitet in Berlin. Sie hat am Dún Laoghaire Institute of Art, Design and Technology in Dublin, Irland studiert. Mit ihrem Werk wurde Canell von renommierten Institutionen im Rahmen von Einzelausstellungen präsentiert, unter anderem im S.M.A.K, Ghent; Staatliche Kunsthalle Baden-Baden; Museo Tamayo, Mexikostadt; Moderna Museet, Stockholm; Hamburger Bahnhof, Berlin und Fridericianum, Kassel sowie auf den Biennalen in Venedig, Sydney, Lyon, Gwangiu und Liverpool präsentiert.

Die Ausstellung wird ermöglicht durch den Hauptstadtkulturfonds.

Laufzeit: Fr, 29.04.2022 bis Mo, 22.08.2022

Preisinformationen: Zu ausgewählten Sonderausstellungen können erhöhte Eintrittspreise gelten.

Tickets können vorab hier online gebucht werden. Im gesamten Gebäude der Berlinischen Galerie besteht die Pflicht, eine FFP2-Maske zu tragen. Bitte beachten Sie auch unsere weiteren Hygienemaßnahmen.

Preis: 12,00 €

Ermäßigter Preis: 9,00 €

Informationen zum ermäßigten Preis: Freier Eintritt bis 18 Jahre. Ermäßigung bei Vorlage eines Tickets des Jüdischen Museums Berlin am Tag des Erwerbs und an den zwei folgenden Tagen. Dieses Angebot gilt auch umgekehrt für die Sonderausstellungen des Jüdischen Museums Berlin. Die Dauerausstellung kann kostenlos besucht werden.

Findet hier statt:

Alternative Veranstaltungen

Büste der Königin Nofretete, Neues Reich, 18. Dynastie, Amarna, Ägypten, Um 1340 v. Chr.
© SMB / bpk / Jürgen Liepe

Altes Ägypten

In bislang nie gezeigtem Ausmaß von über 2 500 Exponaten präsentiert sich das Ägyptische Museum und Papyrussammlung im Nordflügel des Neuen Museums über drei Ebenen auf einer Fläche von 3 600 Quadratmetern. mehr

Online bestellen
Museum Europäischer Kulturen, Ansicht der Dauerausstellung "Kulturkontakte. Leben in Europa", 2011 – Museum Europäischer Kulturen, Ansicht der Dauerausstellung "Kulturkontakte. Leben in Europa", 2011 © Staatliche Museen zu Berlin, Museum Europäischer Kulturen / Ute Franz-Scarciglia; CC NC-BY-SA
© Staatliche Museen zu Berlin, Museum Europäischer Kulturen / Ute Franz-Scarciglia; CC NC-BY-SA

Kulturkontakte. Leben in Europa

"Kulturkontakte. Leben in Europa" zeigt auf 700 Quadratmetern einen Querschnitt aus den vielfältigen Sammlungen des Museums Europäischer Kulturen. Mit dem thematischen Ansatz greift es Diskussionen über gesellschaftliche Bewegungen und Abgrenzungen auf.Das... mehr

Online bestellen
Ernst Ludwig Kirchner, Potsdamer Platz
© Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie / Jörg P. Anders

Die Kunst der Gesellschaft

„Die Kunst der Gesellschaft“ zeigt circa 250 Gemälde und Skulpturen aus den Jahren 1900 bis 1945, unter anderem von Otto Dix, Hannah Höch, Ernst Ludwig Kirchner, Lotte Laserstein und Renée Sintenis. mehr

Online bestellen

Fragen zum Veranstaltungskalender beantwortet unsere Hilfe. Nutzungsbedingungen finden Sie unter Informationen zu unseren Partnern und Nutzungsbedingungen.