Eine neue immersive VR-Erfahrung bringt das Weltkulturerbe Machu Picchu direkt nach Berlin-Charlottenburg – und das ganz ohne beschwerliche Aufstiege oder Touristenandrang. Besucher:innen erwartet ab dem 11. September 2025 eine detailreiche digitale Rekonstruktion der legendären Inka-Stätte, die auf exklusivem Bildmaterial basiert, das während der Pandemie mit modernster Drohnen-, LiDAR- und Photogrammetrie-Technologie aufgenommen wurde.
Virtuelle Zeitreise ins Herz der Anden: „Machu Picchu – Reise zur verlorenen Stadt“ eröffnet neue Perspektiven
Unter der Mitwirkung von Historiker:innen und über 50 technischen Fachkräften entstand eine virtuelle Umgebung, die historische Genauigkeit mit innovativer Technik verbindet. Der frei begehbare Rundgang ermöglicht einzigartige Einblicke in die Architektur und Geschichte der Andenmetropole – vom Sonnentempel bis zu den berühmten Terrassen. Das Erlebnis richtet sich an Familien, Geschichtsinteressierte und Entdecker:innen jeden Alters und bietet eine neue, unmittelbare Art der Wissensvermittlung – spannend, zugänglich und beeindruckend inszeniert.
"Machu Picchu: Reise zur verlorenen Stadt" ist in fünf Sprachen verfügbar: Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch und Spanisch.
Veranstalter ist FeverUp (Kzemos Germany GmbH). Fragen zur Veranstaltung beantwortet das FAQ.
Zeitgenössische Kunst, Fotografie und alte Meister: Das Berliner Ausstellungsjahr 2026 hält wieder hochkarätige Kunst-Highlights aus allen Bereichen bereit.
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