Die Kunst der Gesellschaft 1900–1945

Sammlung der Nationalgalerie

„Die Kunst der Gesellschaft“ zeigt circa 250 Gemälde und Skulpturen aus den Jahren 1900 bis 1945, unter anderem von Otto Dix, Hannah Höch, Ernst Ludwig Kirchner, Lotte Laserstein und Renée Sintenis.

Bild 1
  • Ernst Ludwig Kirchner, Potsdamer Platz
    © Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie / Jörg P. Anders

    Ernst Ludwig Kirchner, Potsdamer Platz

  • Christian Schad, Sonja, 1928, Erworben durch die Freunde der Nationalgalerie aus Mitteln der Stiftung von Ingeborg und Günter Milich
    © Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie / Jörg P. Anders © VG Bild-Kunst, Bonn 2021

    Christian Schad, Sonja, 1928, Erworben durch die Freunde der Nationalgalerie aus Mitteln der Stiftung von Ingeborg und Günter Milich

  • Otto Dix, Die Skatspieler, 1920, 1995 erworben durch die Freunde der Nationalgalerie und das Land Berlin
    © Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie / Jörg P. Anders © VG Bild-Kunst, Bonn 2021

    Otto Dix, Die Skatspieler, 1920, 1995 erworben durch die Freunde der Nationalgalerie und das Land Berlin

  • Conrad Felixmüller, Der Redner Nr. I Otto Rühle, 1920 (Replik des Künstlers von 1946)
    © Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie / Klaus Göken © VG Bild-Kunst, Bonn 2021

    Conrad Felixmüller, Der Redner Nr. I Otto Rühle, 1920 (Replik des Künstlers von 1946)

  • Hannah Höch, Schnitt mit dem Küchenmesser Dada durch die letzte Weimarer Bierbauch-Kulturepoche Deutschlands, 1919, Erworben aus Mitteln der BASF, Ludwigshafen
    © Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie / Jörg P. Anders © VG Bild-Kunst, Bonn 2021

    Hannah Höch, Schnitt mit dem Küchenmesser Dada durch die letzte Weimarer Bierbauch-Kulturepoche Deutschlands, 1919, Erworben aus Mitteln der BASF, Ludwigshafen

  • Lotte Laserstein, Abend über Potsdam, 1930, Erworben mit Unterstützung der Bundesrepublik Deutschland, der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin, der Kulturstiftung der Länder, der Ernst von Siemens Kunststiftung und anderer
    © Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie / Roman März © VG Bild-Kunst, Bonn 2021

    Lotte Laserstein, Abend über Potsdam, 1930, Erworben mit Unterstützung der Bundesrepublik Deutschland, der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin, der Kulturstiftung der Länder, der Ernst von Siemens Kunststiftung und anderer

  • Renée Sintenis, Selbstbildnis, 1944
    © Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie / Bernd Sinterhauf © VG Bild-Kunst, Bonn 2021

    Renée Sintenis, Selbstbildnis, 1944

  • Wilhelm Lachnit, Arbeiter mit Maschine, Detail, 1924-1928
    © Manfred Wenzel, Berlin © Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie / Jörg P. Anders

    Wilhelm Lachnit, Arbeiter mit Maschine, Detail, 1924-1928

  • Unbekannt (ehemals Leonor Fini), Zwei Frauen, Detail, 1939, Schenkung Sammlung Ulla undHeiner Pietzsch an das Land Berlin 2010
    © Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie / Jochen Littkemann

    Unbekannt (ehemals Leonor Fini), Zwei Frauen, Detail, 1939, Schenkung Sammlung Ulla undHeiner Pietzsch an das Land Berlin 2010

  • Heinrich Vogeler, Kulturarbeit der Studenten im Sommer, Detail, 1924
    © Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie / André van Linn

    Heinrich Vogeler, Kulturarbeit der Studenten im Sommer, Detail, 1924

  • Robert Delaunay, Tour Eiffel, Detail, 1928
    © Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie / Volker-H. Schneider

    Robert Delaunay, Tour Eiffel, Detail, 1928

Die Neue Nationalgalerie präsentiert nach sechs Jahren sanierungsbedingter Schließung erstmals wieder die Hauptwerke der Klassischen Moderne aus der Sammlung der Nationalgalerie. „Die Kunst der Gesellschaft“ zeigt circa 250 Gemälde und Skulpturen aus den Jahren 1900 bis 1945, unter anderem von Otto Dix, Hannah Höch, Ernst Ludwig Kirchner, Lotte Laserstein und Renée Sintenis.

Die in der Ausstellung versammelten Kunstwerke reflektieren die gesellschaftlichen Prozesse einer bewegten Zeit: Reformbewegungen im Kaiserreich, Erster Weltkrieg, „Goldene“ Zwanziger Jahre der Weimarer Republik, Verfemung der Avantgarde im Nationalsozialismus sowie Zweiter Weltkrieg und Holocaust spiegeln sich in den Werken wieder. Über eine reine Geschichte der Ästhetik hinaus führt die Sammlung eindrücklich den Zusammenhang von Kunst und Sozialgeschichte vor Augen. Dabei bietet der offene Grundriss der ikonischen Architektur von Mies van der Rohe vielfältige Perspektiven auf die unterschiedlichen Strömungen der Avantgarde.

Katalog zur Ausstellung
Zur Ausstellung wird eine von Joachim Jäger, Dieter Scholz und Irina Hiebert Grun herausgegebene Publikation erscheinen: Die Kunst der Gesellschaft. 1900-1945, Ausstellungskatalog Neue Nationalgalerie, DCV Verlag, Berlin 2021. Preis: ca. 27 Euro.
Eine Sammlungspräsentation der Nationalgalerie – Staatliche Museen zu Berlin.

Laufzeit: So, 22.08.2021 bis So, 02.07.2023

Preisinformationen: Alle Ausstellungen. Sonder- und Dauerausstellungen

Preis: 14,00 €

Ermäßigter Preis: 7,00 €

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