Wochen gegen Rassismus Pankow

Banner: Pankow wird laut! Für Vielfalt und Zusammenhang.

13. – 29. März 2026

Ob du dich erstmalig informieren möchtest, dich bereits solidarisch engagierst, oder selber betroffen bist, die Wochen gegen Rassismus bieten viele Möglichkeiten zu reflektieren, zu lernen und aktiv zu werden. In Pankow gestaltet ein Bündnis aus Selbstvertretungen und weiteren Initiativen und Einrichtungen (auch unsere Bibliotheken) Aktionen und Angeboten überall im Bezirk.

Unser gemeinsames Motto dieses Jahr: „Pankow wird laut! Zeit, unsere Stimmen zu heben!“ Denn alle im Bündnis beobachten mit Sorge, wie Rassismus immer öfter bewusst instrumentalisiert wird, um Angst zu schüren und Menschen gegeneinander auszuspielen. Aber jede:r von uns kann etwas dagegen tun. Hier in den Bibliotheken kannst du Ausstellungen und Veranstaltungen für Jung und Alt besuchen, beim Zivilcourage-Training mitmachen, Bücher von BIPOC entdecken und vieles mehr. Wir laden dich herzlich ein, Teil dieser Initiative zu werden und gemeinsam mit uns für eine gerechtere Gesellschaft einzustehen.

Veranstaltungen in den Bibliotheken

Auftaktveranstaltung

16.03.2026 ab 15:00 Uhr in der Stadtteilbibliothek Buch

Auftaktveranstaltung zu den Wochen gegen Rassismus – Markt der Möglichkeiten

Am 16. März wird die Stadtteilbibliothek Buch zum lebendigen Treffpunkt für Begegnung, Austausch und Solidarität. Mit unserer Auftaktveranstaltung zu den Wochen gegen Rassismus laden wir herzlich zum Markt der Möglichkeiten ein.

Gemeinsam mit zahlreichen Kooperationspartner*innen gestalten wir einen offenen Raum voller Ideen, Engagement und kreativer Aktionen – in und um die gesamte Stadtteilbibliothek Buch. Euch erwarten unter anderem eine Button-Maschine, kulturelle Beiträge, Mitmachangebote und viele Gelegenheiten, miteinander ins Gespräch zu kommen.

Noch ist nicht jedes Detail festgezurrt – aber klar ist schon jetzt: Dieser Tag steht für Vielfalt, Zusammenhalt und eine klare Haltung gegen Rassismus, Diskriminierung und Ausgrenzung.

Kommt vorbei, bringt euch ein, lernt Initiativen aus dem Kiez kennen und setzt gemeinsam mit uns ein sichtbares Zeichen für Menschenrechte, Demokratie und ein solidarisches Miteinander.

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Wanderausstellung: Wie fühlen wir uns in der Migrationsgesellschaft wohl?

Von 16.03. bis 29.03.2026 in der Heinrich-Böll-Bibliothek

Im Rahmen des Projekts „Vielfalt im Dialog – mit EBAV“ präsentiert GePGeMi e.V. die Photovoice-Ausstellung: „Wie fühlen wir uns in der Migrationsgesellschaft wohl? – Lebenswelten der Jüngeren, Älteren und Familien“ in der Heinrich-Böll-Bibliothek.

Die Ausstellung gibt einen persönlichen Einblick in vielfältige Lebensrealitäten in einer Migrationsgesellschaft. Die Co-Forscher*innen – zehn junge Erwachsene, fünf Mütter sowie sieben Senior*innen mit und ohne asiatische Migrationsgeschichte – laden uns ein, sie mit der partizipativen Forschungsmethode Photovoice in ihren Alltag zu begleiten. Sie berichten von ihren Erfahrungen in der deutschen Migrationsgesellschaft: von ihren Lebenswelten, Sorgen, Wünschen und Anliegen. Lasst euch überraschen und entdeckt, was Sportbeutel, Fahrkartenentwerter und Briefkästen mit Zugehörigkeit und Ausschluss zu tun haben!
Die Ausstellung ist vom 16.03.2026-29.03.2026 in der Heinrich-Böll-Bibliothek.
Am 21. März, von 13-15 Uhr gibt es eine offizielle Führung vom Verein.

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Bunt, ja bunt sind alle unsere Bücher

Von 16.03. bis 27.03.2026, Mo – Fr immer um 15 Uhr in der Kurt-Tucholsky-Bibliothek

Anlässlich der “Wochen gegen Rassismus” stellen wir euch jeden Tag ein buntes Bilderbuch vor. Geschichten, die den Blick öffnen. Bilder, die Respekt vermitteln. Worte, die Zukunft gestalten. Wir freuen uns auf euch!

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meet2respect

16.03.2026 von 15:30 bis 17:00 Uhr in der Janus-Korczak-Bibliothek

Interessierst du dich für Religion?
Hast du Fragen, die du schon immer einmal einem gläubigen Muslim oder Juden stellen wolltest?
Oder möchtest du mehr über den Islam und das Judentum erfahren?

Bei meet2respect kommen ein jüdisch-muslimisches Tandem gemeinsam in die Bibliothek, um mit euch ins Gespräch zu kommen. Ihr könnt Fragen stellen, zuhören, diskutieren und entdecken, was Religionen gemeinsam haben – und warum Respekt so wichtig ist. Die Veranstaltung lädt zum Mitdenken, Fragenstellen und Austauschen ein.

Für Kinder ab 10 Jahren

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Rassisten? Sind immer die Anderen!

17.03.2026 von 15:00 bis 17:00 Uhr in der Janus-Korczak-Bibliothek

Der Workshop bietet Inputs zu Geschichte, sozialwissenschaftlicher Analyse und gesetzlichen Grundlagen sowie interaktive Übungen zum Thema Rassismus. Zielist es, zur Reflexion des eigenen Sprachgebrauchs und der eigenen Reaktionen auf rassistische Vorfälle anzuregen und sich darüber auszutauschen.
Rassismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen. Deshalb bezeichnet sich niemand selbst als Rassist oder Rassistin. Hilft das Konzept „GruppenbezogenerMenschenfeindlichkeit“, Rassismus zu verstehen? Wie können wir Rassismus und Diskriminierung überwinden, wenn „Rassisten“ immer nur die Anderen sind?
Über Rassismus in Deutschland wird intensiv diskutiert. Die Einschätzungen darüber, welche Verhaltensweisen und welche Äußerungen rassistisch sind, gehenauseinander. Ziel des Workshops ist es nicht, verbindliche Kriterien zu definieren, sondern den eignen Sprachgebrauch und das eigene Verhalten zu reflektieren und sich darüber klar zu werden, wann und wie man andere Menschen darauf hinweist, dass man ein Verhaltenoder eine Äußerung als rassistisch empfindet.

Workshopleitung: Reinhard Fischer, Berliner Landeszentrale für politische Bildung

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Beratungsangebot zu Rassismuserfahrungen für FLINTA* und Queere Menschen

18.03.2026 von 15:00 bis 17:00 Uhr in der Stadtteilbibliothek Buch

FLINTA* und Queere Migrant*innen und Geflüchtete treffen sich in einem Empowerment-Raum, um eigene konkrete Diskriminierungserfahrungen gemeinsam zu reflektieren. Durch eine intersektionale Perspektive wollen wir uns gegenseitig unterstützen, unsere vielfältigen Ressourcen aktivieren und von der Kreativität und Empathie der anderen profitieren, um letztendlich gemeinsam neue Handlungsoptionen zu entwickeln.

Die Runde ist durch Ricke Merighi angeleitet (Empowerment Trainerin und Prozessbegleiterin)

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Michelle - Eine schwarze Transfrau und Aktivistin berichtet

18.03.2026 von 18:00 bis 20:00 Uhr in der Stadtteilbibliothek Buch

Vortrag und Gespräch in Spanisch und Deutsch

Michelle ist eine schwarze Transfrau, Künstlerin und Aktivistin. Nach Verfolgung in Kolumbien lebt sie heute als politische Geflüchtete in Dänemark. Sie engagierte sich viele Jahre in Schwarzen Communities gegen strukturellen Rassismus, geschlechtsspezifische Gewalt und staatliche Vernachlässigung. Aus ihrer Perspektive als schwarze Transfrau macht sie auf vielfältige Diskriminierungsformen aufmerksam. In ihrem Vortrag spricht Michelle über ihre Erfahrungen im dänischen Asylsystem und beleuchtet institutionelle Barrieren sowie systemische Gewalt gegenüber migrantischen Menschen.

Michelle es una artista y activista trans afrocolombiana. Tras sufrir persecución en Cali, Columbia, hoy vive en Dinamarca como refugiada política. Durante muchos años se comprometió en comunidades negras contra el racismo estructural, la violencia de género y la negligencia estatal. Desde su perspectiva como mujer trans negra, visibiliza diversas formas de discriminación. En su conferencia, Michelle habla sobre sus experiencias en el sistema de asilo de danés y analiza las barreras institucionales así como la violencia sistémica hacia las personas migrantes.

Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem Pfefferwerk e.V.

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Story-Map-Workshop (Projekt BRIGHT) im Rahmen der Wochen gegen Rassismus

20.03.2026 von 16:00 bis 19:00 Uhr in der Bibliothek am Wasserturm

n diesem intergenerationellen DIY-Workshop basteln migrantische Töchter gemeinsam mit ihren Müttern eine persönliche Story-Map: ein kreatives, selbst gestaltetes Büchlein zum Falten, Sammeln und Erzählen. Mit Zeichnungen, kurzen Texten, Collagen und mitgebrachten Objekten entstehen ganz eigene Formen des Festhaltens.

Der Workshop schafft Raum für Austausch zwischen Frauen unterschiedlicher Generationen und lädt dazu ein, Migrationsgeschichten auf spielerische Weise zu entdecken.

Der Workshop richtet sich an migrantische Frauen, die gemeinsam als Mutter-Tochter-Paar teilnehmen möchten. Er ist nicht als Kinderangebot konzipiert. Vorkenntnisse sind nicht nötig.

Anmeldung erfolgt über: tally.so/r/dW6Y8V

Die Story-Map-Workshops sind Teil des von BAMF geförderten Projekts BRIGHT von much cooler than yours gUG.

Der Workshop wird von der Kulturarbeiterin Dami Choi (@____dami____) geleitet.

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Vielfältig, kreativ

23.03.2026 um 15:00 Uhr in der Stadtteilbibliothek Buch

Wir gestalten Armbänder und Buttons mit euren eigenen Zitaten. Dabei sprechen wir über Freundschaft, Vielfalt und das, was uns verbindet. Ein offener Workshop zum Austauschen, Kreativsein und gemeinsame Erfahrungen teilen.

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Raum für uns – Austausch, Kunst und Perspektiven

25.03.2026 um 11:00 Uhr in der Stadtteilbibliothek Buch

Die Veranstaltung, im Rahmen des Monats zum Internationalen Frauentag, wird von migrantischen Frauen und Frauen mit Fluchtgeschichte aus Berlin-Buch gestaltet. Sie bietet einen geschützten Raum für Austausch, Reflexion und die gemeinsame Entwicklung neuer Initiativen ab 2026. Durch künstlerische Methoden und kollegiale Beratung werden Selbstexpression, gegenseitige Unterstützung und kollektive Reflexion gefördert.

In Kooperation mit verschiedenen lokalen Akteur:innen: Mestizx Initiative, BENN Buch, Stadtteilbibliothek Buch und AK Diversity Pankow.

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Zivilcourage-Training

18.03.2026 von 16:00 bis 18:00 Uhr in der Heinrich-Böll-Bibliothek

Zivilcourage beginnt oft leise und wirkt trotzdem stark.

Wie kann ich in schwierigen Situationen ruhig bleiben, Grenzen setzen und mich selbst wie andere schützen, ohne zu eskalieren?

Unter dem Motto „Kämpfen ohne zu kämpfen“ lädt die Heinrich-Böll-Bibliothek im Rahmen der Wochen gegen Rassismus zu einem interaktiven Workshop ein. Gemeinsam beschäftigen wir uns mit Selbstempathie und Empathie, respektvoller Kommunikation, Deeskalation und Handlungssicherheit. Anhand von Übungen und Beispielen lernst du, wie du in herausfordernden Momenten klar, aufmerksam und wirksam reagieren kannst.

Der Workshop richtet sich an Jugendliche und Erwachsene, die ihre Handlungsspielräume erweitern und mehr Sicherheit im Umgang mit Konfliktsituationen gewinnen möchten.

Teilnahme nur mit Anmeldung

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Dekolonialer Bastelworkshop

18.03.2026 um 16:30 – 17:30 Uhr in der Bibliothek am Wasserturm

“Wie ich mich sehe”

In der Woche gegen Rassismus basteln wir Pappfiguren, die uns so darstellen, wie wir uns sehen und fühlen. Jeder wird sie mit Farben und Details gestalten, die seine Identität und Persönlichkeit widerspiegeln. Mit dieser Aktivität feiern wir Vielfalt, Respekt und die Bedeutung, uns so zu akzeptieren, wie wir sind.

Die Workshops “dekoloniale Handarbeiten” basieren auf der kreativen Arbeit und Forschung von Silvia Lamaison. Das Konzept ist dekolonial, um das Bewusstsein für unsere angestammten Praktiken aus Abya Ayala, aber auch Afrika, Asien und Europa zu schärfen und sie in unserem täglichen Leben in der heutigen globalisierten Welt zu fördern.

Wir verwenden fast ausschließlich recycelte Materialien, da die Verbundenheit mit überlieferten Weisheiten mit der Verbundenheit zur Erde und ihren Ressourcen miteinander einhergehen.

Für Kinder und Familien ab 4 Jahren.

In Zusammenarbeit mit MigrArte Perú e.V.

Eintritt frei, ohne Anmeldung.

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Antiziganismus in Europa – Schlüssel zum Verständnis

19.03.2026 von 10:00 bis 12:00 Uhr in der Bibliothek am Wasserturm

Rassismus kann als eine Form sozialer Krankheit verstanden werden, die die Grundlagen eines gesunden und demokratischen Zusammenlebens schwächt. Dieser Vortrag beleuchtet Antiziganismus als eine historische und weiterhin bestehende Form von Rassismus in Europa sowie dessen Auswirkungen auf das gesellschaftliche Leben. Ziel ist es, das Verständnis zu vertiefen und gemeinsame Perspektiven sowie solidarische Kämpfe gegen Rassismus zu stärken.

Referent: Dr. Guillermo Ruiz, peruanischer Soziologe und Geschäftsführer der Melde- und Informationsstelle Antiziganismus (MIA) e. V.

In Zusammenarbeit mit MigrArte Perú e.V.

Diese Veranstaltung wird auf Spanisch abgehalten. Die Referent:innen sprechen auch Deutsch.

Eintritt frei.

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Länderreise Ghana

19.03.2026 um 16:30 Uhr in der Stadtteilbibliothek Buch

Entdeckt Ghana bei uns in der Stadtteilbibliothek Buch.
Im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus laden wir zu einer Länderreise ein, die neue Perspektiven eröffnet und zum Austausch anregt.

Gemeinsam mit Adolfine Landgraf begeben wir uns auf eine spannende Reise nach Ghana, lernen kulturelle Hintergründe kennen und kommen ins Gespräch über Vielfalt, Begegnung und globale Perspektiven.

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Autorinnenlesung mit Mirna Funk: "Balagan"

20.03.2026 von 17:00 bis 18:30 Uhr in der Wolfdietrich-Schnurre-Bibliothek

Eine Frau kämpft um ihr Erbe – und um das ihrer jüdischen Familie

Altes Zeug, im besten Fall ein Erinnerungsstück – mehr erwartet Amira nicht, als sie die Tür zum Lagerraum ihres verstorbenen Großvaters in Berlin-Moabit aufstößt. Aber dann steht sie vor der seit dem Zweiten Weltkrieg verschollen geglaubten Kunstsammlung ihrer jüdischen Familie. »WTF!«, denkt Amira und macht erstmal eine Insta-Story. Und jetzt? Soll Amira die Kunstwerke einem Museum schenken oder an einen Oligarchen verkaufen? Darf sie sie einfach behalten? Und können alle, die ihr da reinquatschen wollen, bitte mal still sein! Als Zweifel aufkommen, ob die Sammlung auf legalem Weg zu ihrem Großvater zurückgelangte, muss plötzlich Amira sich rechtfertigen.

Ein atemlos erzählter, messerscharf beobachteter Roman über eine junge Frau, die einen Weg finden muss durch das Chaos (hebr. ›Balagan‹), das die deutsch-jüdische Geschichte im Allgemeinen und ihre Familie im Besonderen ihr hinterlassen hat.

Dauer der Veranstaltung: ca. 90 Minuten

Anmeldung: Telefonisch unter (030) 90295 3867, per Mail an wolfdietrich-schnurre-bibliothek@ba-pankow.berlin.de oder direkt vor Ort in der Bibliothek.

Der Eintritt ist frei.

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Workshop zu Verschwörungsmythen und Antisemitismus

22.03.2026 von 14:00 bis 17:30 Uhr in der Kurt-Tucholsky-Bibliothek

Wir beleuchten Grundlagen und Eigenheiten von Verschwörungserzählungen und deren Beziehung zum Antisemitismus.

Wir sprechen über die Erfahrungen der Teilnehmenden, betrachten typische verschwörungsideolgische Argumentationsmuster und erarbeiten gemeinsam Lösungsansätze, um in Zukunft schneller und gezielter reagieren zu können.

Ein Schwerpunkt liegt auf dem antisemitischen Kern, der verschwörungsideologisches Denken so gefährlich macht.

Die Veranstaltung wird organisiert von Pro Kiez Bötzowviertel e.V., #UNSERESTRASSEBLEIBTHELL, Aufstehen gegen Rassismus.

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Zivilcourage-Training

25.03.2026 von 16:00 bis 19:00 Uhr in der Bibliothek am Wasserturm

Ein Training für mehr Mut, Klarheit und Handlungssicherheit

Wie kann ich helfen, ohne mich selbst zu gefährden? Was tun, wenn andere beleidigt, diskriminiert oder bedroht werden? Dieses kompakte Zivilcourage-Training vermittelt praxis- und alltagsnah, wie Sie Gefahren erkennen und deeskalierend eingreifen können. Gemeinsam stärken wir Ihre persönliche Haltung, schärfen den Umgang mit Aggression und Diskriminierung und entwickeln mentale, soziale und körperliche Kompetenzen für den Ernstfall.

Inhalte:
Gefahren erkennen und deuten
Deeskalation, gewaltfreie Intervention und Eigenschutz
Umgang mit Aggressoren und diskriminierenden Äußerungen
Mut, Empathie und Hilfsbereitschaft stärken
Handlungssicherheit durch innere Klarheit

Dieses Training richtet sich an alle, die im Alltag nicht wegsehen, sondern aktiv und besonnen handeln möchten – mit Herz und Haltung.

Eintritt frei. Begrenzte Teilnehmerzahl, nur mit Anmeldung vorab unter: bibliothek-am-wasserturm@ba-pankow.berlin.de

Die Veranstaltung richtet sich an Menschen, die sich für ein respektvolles, demokratisches Miteinander einsetzen und Zivilcourage in ihrem Alltag stärken möchten. Wir schaffen einen Raum, der auf Vielfalt, Offenheit und gegenseitiger Achtung basiert. Wer diesen Rahmen mitträgt, ist herzlich willkommen.“

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Öffentliche Pressekonferenz der Meldestelle AAR mit anschließender Führung durch die Photovoice-Ausstellung

26.03.2026 um 10:00 Uhr in der Heinrich-Böll-Bibliothek

Die Meldestelle AAR (Anti-Asiatischer Rassismus) lädt zur Pressekonferenz anlässlich der Veröffentlichung ihres ersten bundesweiten Jahresberichts „Dokumentation von anti-asiatischen Vorfällen und Diskriminierung gegenüber asiatisch gelesenen Menschen in Deutschland“ ein. Der Bericht für das Dokumentationsjahr 2025 gibt erstmals einen systematischen Überblick über gemeldete Fälle anti-asiatischen Rassismus und Diskriminierung gegenüber asiatisch gelesenen Personen in Deutschland.

Die Veranstaltung richtet sich an Pressevertreter*innen, Politiker*innen sowie die breite Öffentlichkeit und dauert ca. eine Stunde. Im Anschluss findet eine Führung durch die Photovoice-Ausstellung “Wie fühlen wir uns in der Migrationsgesellschaft wohl?” statt.

Zur Veranstaltung und Anmeldeinformation

Rassismus entgegentreten. Menschenrechte stärken.

28.03.2026 von 14:00 bis 17:00 Uhr

Der mobile Aktionstag des Netzwerk gegen Rassismus Buch-Karow startet um 14:00 Uhr mit einer Demonstration durch Berlin-Buch. Gemeinsam setzen wir ein sichtbares Zeichen für Solidarität, Vielfalt und Menschenrechte.

Den Abschluss bildet von 15:30 bis 17:30 Uhr die Kundgebung am Der Würfel (Wolfgang-Heinz-Straße 45, 13125 Berlin) mit Mitmach-Stationen, Fahrradbühne, Aktionen und Austausch. Hier kommen Initiativen, Nachbar*innen und Engagierte zusammen, um Haltung zu zeigen und miteinander ins Gespräch zu kommen.

Organisiert wird der mobile Aktionstag maßgeblich von Netzwerk gegen Rassismus Buch-Karow.
Dabei sind: Stadtteilbibliothek Buch, BENN Buch, MaMis en Movimiento(BuKa), der Jugendclub „Der Alte“, Omas gegen Rechts Pankow, der Würfel und das Stadtteilzentrum Buch.

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Rückblick auf Wochen gegen Rassimus 2025 in der Stadtteilbibliothek Buch

  • Menschen in der Bibliothek bei einer Veranstaltung
  • Ein Mann spielt Xylofon
  • Kinder bei einer Veranstaltung in der Bibliothek.
  • Buffet Tisch bei der Eröffnung Wochen gegen Rassismus.
  • Kinder bei einer Lesung im Rahmen Wochen gegen Rassismus.