Sportkopfhörer: Worauf es beim Kauf ankommt

Sportkopfhörer: Worauf es beim Kauf ankommt

Damit der Sportkopfhörer perfekt sitzt, sollten Nutzer von den Anpassungsmöglichkeiten der Hersteller Gebrauch machen - und ihn dann ausgiebig probetragen. Das beugt Problemen vor.

In-Ear-Kopfhörer beim Sport

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Für den Sport entwickelte In-Ear-Kopfhörer sollten sicher und bequem sitzen.

In-Ear-Sportkopfhörer sollen nicht nur gut klingen, sondern auch fest und bequem sitzen. Deswegen sollten Käufer stets direkt prüfen, ob sie dauerhaft angenehm zu tragen sind, rät die Stiftung Warentest in ihrer Zeitschrift «test» (Ausgabe 8/2016).

Kopfhörer anpassen und halbe Stunde tragen

Häufig bieten die Hersteller verschiedene Polster oder Silikonhaken zur Anpassung an unterschiedliche Ohrformen an. Diese sollten vor dem Kauf montiert und für je rund eine halbe Stunde getragen werden. Dadurch lasse sich verhindern, ein Modell zu kaufen, dass anfangs bequem wirkt, später aber unangenehm drückt, erläutern die Tester.

Unterschiedliche Polstergrößen testen

Zwei weitere Tipps: Ruhig unterschiedliche Polstergrößen für beide Ohren testen - häufig haben nicht beide Gehörgänge die gleiche Größe. Und wer sehr kleine Ohren hat, sollte den speziell für Frauen hergestellten Modellen einiger Anbieter einen Blick schenken.

In-Ear-Sportkopfhörer im Test: 7 Mal "gut"

Die Stiftung hat insgesamt 17 In-Ear-Modelle mit und ohne Kabel getestet. 7 bekamen die Note «gut». 5 davon erhielten sowohl beim Klang als auch beim Tragekomfort diese Note. Die anderen 10 Modelle wurden mit «befriedigend» bewertet.

Die besten Sportkopfhörer auf einen Blick

Bestes kabelgebundenes Modell im Test war der Bose Soundsport für Apple (rund 110 Euro) vor dem JBL Reflect Mini (etwa 50 Euro) und dem Sennheiser CX 686G Sports (rund 55 Euro). Bei den Bluetoothmodellen siegte der Beats by Dr. Dre Powerbeats2 (etwa 145 Euro) vor dem Plantronics Backbeat Fit (rund 110 Euro) und dem Jabra Sport Pace Wireless (circa 90 Euro).
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Quelle: dpa

| Aktualisierung: 16. September 2016