Kleiderei: Leihen statt kaufen

Kleiderei: Leihen statt kaufen

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  • Kleiderei© Denys Karlinskyy
  • Kleiderei© dpa
    Die beiden Inhaberinnen der Hamburger Filiale: Pola Fendel (l) und Thekla Wilkening. Am 2. November 2013 eröffnet eine Zweigstelle in Berlin.

Neukölln: Ab dem 2. November können Berliner in der Kleiderei Klamotten leihen statt kaufen.

Vor einem Jahr hat die Kleiderei in Hamburg das erste Geschäft eröffnet. Ab dem 2. November können auch Berliner das spannende neue Konzept ausprobieren: In Berlin Neukölln heißt es dann "Kleidung leihen statt kaufen".

Egal ob als Kleiderschrankerweiterung, zur Stilfindung oder einfach Löcher im Geldbeutel: Weg von Fehlkäufen, Langeweile und blindem Konsum – getreu dem Motto "Sharing is caring". Bei einer monatlichen Gebühr von 14 Euro können Kunden so viele Teile aussuchen, wie sie möchten. Mitnehmen kann man immer nur vier Kleidungsstücke auf einmal und diese spätestens zwei Wochen später gewaschen und gebügelt wieder zurückbringen.

Angeboten werden Klamotten vom Abendkleid bis zum Accessoire. Die Kleiderei arbeitet mit zahlreichen jungen Designern zusammen, bietet aber auch viele Klassiker an. Nach Gebrauch muss die Kleidung sauber zurückgebracht werden. Sollte ein Stück ruiniert sein, zahlt der Kunde die Hälfte des Neupreises. Es lebe die Abwechslung.

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Aktualisierung: 18. Juli 2016