Dublin: Guiness, Joyce und Rock´n Roll

Dublin: Guiness, Joyce und Rock´n Roll

In der irischen Stadt findet man viel Historie und die freundlichsten Menschen der Welt.

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    O'Connell Street GPO
Mit seinem Mix aus altem Kulturerbe und neuem Design, schicken Szeneläden und den echten Irish-Pubs liegt Dublin besonders bei jungen Cityhoppern voll im Trend. Hier sind die Clubs, in denen U2 und die Cranberries ihre ersten Gigs hatten, wo Sinead O’Connor als Kellnerin arbeitete und wo Bob Geldof seine größten Hits schrieb.

Fluss im Herzen der Stadt

Dublins Charme besteht in den gut erhaltenen Georgianischen Häuserzeilen und Plätzen, die mit viel Leben erfüllt sind. Besonders schön sind der Merrion und Fitzwilliam Square.
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Die James Joyce Bridge

Der Liffey ist die Seele der Stadt und die Flussufer sind in den letzten Jahren erheblich verschönert worden. Eines von Dublins schönsten Georgianischen Gebäuden ziert das Nordufer, das 1791 fertiggestellte Custom House.

Die freundlichsten Menschen der Welt
Ein Wahrzeichen Dublins ist die Ha'penny Bridge, offiziell Wellington Bridge, die 1816 eingeweiht wurde und bis zum Jahr 2000 die einzige Fußgängerbrücke über den Fluss war.
Iren sind besonders freundlich- das haben sie sogar schriftlich. Der "Lonely Planet"-Verlag wählte das Land 2007 zur freundlichsten Nation der Welt:
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Der Temple Bar Food Market

"Wegen ihres köstlichen Sinnes für schwarzen Humor und der besonderen Eigenschaft, den Spaß in der Gemeinschaft, weder in schlechten noch boomenden Zeiten, aus den Augen zu verlieren."



Bloomsday und St. Patrick’s Day


Dublin zelebriert zwei Feste, zu denen Besucher von weither anreisen und die sich tagelang hinziehen: den irischen Nationalfeiertag St. Patrick’s Day am 17. März und den Bloomsday am 16. Juni. Letzterer ist zwar kein offizieller Feiertag, wird aber von James Joyce-Lesern geradezu enthusiastisch begangen, nach dessen "Ulysses"-Figur Leopold Bloom der Tag benannt ist.
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St. Patrick's Festival

Joyceans, wie sich die Anhänger des berühmten Dubliners nennen, veranstalten eine Woche lang Lesungen und andere literarische Vorstellungen rund um den Roman und seine Hauptfiguren.
Land: Irland
Einwohner: 530.000
Sprache: Baile Átha Cliath (irisch), englisch
Währung: Euro
Zeit: MEZ -1h
Flugzeit ab Berlin: ca. 2h 30min
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Das Trinity College Dublin

Der Schatz in der Bibliothek

Am Südufer des Liffey liegt das 1592 gegründete Trinity College, die älteste Universität des Landes. In der Bibliothek wird wie ein Schatz das Book of Kells gehütet, ein farbenprächtiges Evangeliar aus dem 9. Jahrhundert.

Brauereien und Destillerien

Allein der schön begrünte Campus mit dem alten Kopfsteinpflaster und den historischen Gebäuden ist einen Besuch wert. Ein paar Straßen weiter trifft man auf das Dublin Castle, das auf einer alten Festung der Wikinger errichtet wurde. In den Kellern kann man noch die Überreste der einstigen Stadtmauer sehen, heute werden dort Staatsbesucher empfangen.
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Ein Besuch der Stadt geht selbstverständlich nicht ohne Besichtigung des Guinessstorehouse, das interessante Einblicke in die über 250jährige Geschichte des schwarzen Biers bietet.


Pint in der Panoramabar
Die Führung durch die Geschichte der Brauerei endet natürlich bei einem Pint in der spektakulären 360 Grad Panoramabar. Hochprozentiger wird es in der Old Jameson Distillery, wo der bekannte Whiskey hergestellt wird.

Karte

Doppeldeckerbus London
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Quelle: Antje Kraschinski/Berlin.de

| Aktualisierung: 1. August 2016