Brandenburg unterstützt Wildparks in Corona-Krise

Brandenburg unterstützt Wildparks in Corona-Krise

Das Land Brandenburg öffnet seinen Corona-Rettungsschirm nun auch für Wild- und Tierparks im Land. Deren Existenzen seien oft bedroht, auch wenn viele Parks nach den coronabedingen Schließungen wieder geöffnet seien, teilte das Landesamt für Umwelt am Dienstag (26. Mai 2020) mit.

Wildschwein

© dpa

Ein Wildschwein, aufgenommen in einem Wildpark.

Eine neu aufgelegte Förderrichtlinie soll deshalb ab sofort auch Wildgehege und Tierparks sowie Bildungseinrichtungen im waldpädagogischen, Umwelt- und Agrarbereich umfassen. Demnach stehen zunächst 1,5 Millionen Euro aus dem Corona-Rettungsschirm des Landes bereit. Der Antrag kann per Post oder E-Mail beim Landesamt gestellt werden. Den Angaben nach stehen einige der entsprechenden Bildungseinrichtungen und Tierparks kurz vor der Schließung, weil die Haupteinnahmequelle aus Eintrittsgeldern oder Teilnahmebeiträgen wegfiel.
Arbeiten am Laptop
© Drobot Dean - stock.adobe.com

Berlin-Mail für Individualisten

Zeig, dass Du Berliner bist und sichere Dir Deinen.Namen@Berlin.de als E-Mail-Adresse. Die sichere und zuverlässige Berlin-Mail bietet alles, was Du für den Alltag im Internet brauchst. mehr

Wildpark Johannismühle
© dpa

Wildpark Johannismühle

Auf dem über 100 Hektar großen Gelände können Besucher etwa 50 Wildarten in einer einmaligen Wald-, Wiesen- und Teichlandschaft erleben. mehr

wildpark schönebeck brandenburg mit kindern
© dpa

Wildpark Schorfheide

In den Freigehegen des weitläufigen Wildparks kann man Wölfen, Luchsen, Elchen und einigen seltenen Haustierrassen ganz nahe kommen. mehr

Quelle: dpa

| Aktualisierung: Mittwoch, 27. Mai 2020 08:53 Uhr