Uckermark

Uckermark

An der Grenze zum Nachbarland Polen liegt die Uckermark, ein durch kulturhistorische Bauten aus Stein- und Bronzezeit sowie frühem Mittelalter geprägter Kulturraum. Die Region ist dünn besiedelt, mit 300 Seen und vielen Moorgebieten besonders wasserreich und zeichnet sich durch geschützte Naturlandschaften mit seltener Flora und Fauna aus.

  • Frühling in der Uckermark© picture-alliance/ dpa
    Auf einer Wiese im brandenburgischen Althüttendorf am Grimmnitzsee bei Joachimsthal weiden Schafe und Lämmer. Die Uckermark ist die wald- und seenreiche Landschaft zwischen Havel und Oder.
  • Nationalpark Unteres Odertal© dpa
    Der Nationalpark Unteres Odertal bei Schwedt. Das Schutzgebiet liegt am Unterlauf der Oder im Landkreis Uckermark und beherbergt eine Vielzahl seltener Tiere und Pflanzen.
  • Wasserbüffel im Unteren Odertal© picture-alliance/ dpa
    Wasserbüffel im Nationalpark Unteres Odertal in Nordostbrandenburg unweit von Gartz entfernt.
  • Uckermark© dpa
    Auch Pferde fühlen sich in der Uckermark wie zu Hause - etwa 30 Reiterhöfe gibt es in der Region.
  • Angermünde© TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann
    Marktplatz im staatlich anderkannten Erholungsort Angermünde zwischen Schorfheide und der Oder.
  • Dorfkirchein Criewen© dpa
    Wie viele andere wurde die Dorfkirche im Lenné-Park von Criewen bei Schwedt restauriert.
  • Uckermark© Kappest/Uckermark tmu/dpa/tmn
    Viel Grün und viel unberührte Natur - in der Uckermark finden Urlauber auch beim Paddeln Ruhe und Entspannung.
  • Felder und kleine Hügel in der Uckermark© dpa
    Das Gesicht der Uckermark ist das Ergebnis der letzten großen Eiszeit. Der besondere Reiz ergibt sich aus der jahrhundertlangen Landnutzung durch den Menschen, die eine artenreiche und vielfältige Kulturlandschaft hinterlassen hat.
  • Unteruckersee© picture-alliance / dpa/dpaweb
    Auch die vielen Seen sind eine Folge der Eiszeit. Der Unteruckersee bei Prenzlau ist einer von ihnen. Beim Tauen der Eismassen sammelte sich hier das Wasser in einer Senke. Die Sommer- und Badegäste von heute freut's.
  • Prenzlau© TMB-Fotoarchiv/Tilo Grellmann
    Kirche St. Marien in Prenzlau. Die dreischiffige Hallenkirche wurde von 1289 bis 1340 erbaut und ist eines der bedeutendsten Bauwerke norddeutscher Backsteingotik. Es zählt neben der mittelalterlichen Stadtbefestigung zu den wenigen Resten der historischen Bausubstanz Prenzlaus.
  • Templin© picture-alliance/ ZB
    Blick auf alte Fachwerkhäuser in der nordbrandenburgischen Stadt Templin, hinter denen sich die Maria-Magdalenen-Kirche erhebt. Von Templin führt eine Draisinenstrecke nach Fürstenberg, die bei Touristen sehr beliebt ist.
  • Uckermark© dpa/tmn
    Mitten in Templin: Die barocke St. Maria-Magdalenen-Kirche aus dem 18. Jahrhundert ist die Hauptkirche der evangelischen Gemeinde.
  • Uckermark© Kappest/Uckermark tmu/dpa/tmn
    Ein Steg direkt am See - an den Badeseen in der Uckermark gibt es kein Gedrängel am Ufer.
  • Lychen© jbo/Berlin.de
    Blick über den Oberpfuhl in der Flößerstadt Lychen (Uckermark).

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