Strausberg: Zum Naturpark Märkische Schweiz (Radtour, 20 km)

Strausberg: Zum Naturpark Märkische Schweiz (Radtour, 20 km)

Die Tour führt über Klosterdorf mit seiner Feldsteinkirche und Schmiede durch märkische Feldlandschaft zum Naturpark Märkische Schweiz.

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© S-Bahn Berlin

Route der Tour 5

Tour von Strausberg Nord aus zum Naturpark Märkische Schweiz und zurück nach Strausberg Stadt. Die Route führt etwa zu gleichen Teilen über Asphaltstraßen und Wald- sowie Feldwege.

Vom S-Bf Strausberg Nord aus geht es über den Flugplatz Strausberg nach Klosterdorf, bekannt für seinen Reitstall.

Sehenswert sind auch die Feldsteinkirche, die alte Schmiede und die Gutshofgebäude.

Der Weg verläuft in südlicher Richtung nach Hohenstein durch märkische Feldlandschaft. Am Dorfteich vorbei geht es nach Garzin.

Hinter den letzten Häusern schlängelt sich der Weg durch eine hügelige, abwechslungsreiche Landschaft.

Hier beginnt der Naturpark Märkische Schweiz.

Vom beschaulichen Garzin aus führt die Landstraße am Langen See entlang. Vorbei an dem Badestrand geht es weiter nach Garzau.

Neben dem Schloss befindet sich ein Öko-Hof. Hier lohnt es, eine Pause einzulegen: Der frühere Tierstall des denkmalgeschützten Feldsteinhofes wurde bis 1995 komplett rekonstruiert. Die Kleinen vergnügen sich auf dem Kinderbauernhof »Abwechslung«.

Über einen für Motorisierte gesperrten Weg fahren wir auf dem ZR1 in Richtung Waldgebiet »Dickmantel« nach Strausberg.

Rechts führt der Weg zum Fasanenpark mit seinen Siedlungshäuschen und weiter zur Unterführung der S-Bahn-Strecke. Rechts abbiegend erreicht man den S-Bahnhof Strausberg Stadt.

Informationen

Anreise:

Mit der Bahn: Strausberg Nord und Strausberg Stadt sind mit der S5 zu erreichen.

Mit dem Auto: Über die A10 oder die B1/B5 von Berlin nach Strausberg.
Diese Informationen entstammen dem Ausflugsflyer "Strausberg" der S-Bahn Berlin. Die Ausflugstipps sind Bestandteil der S-Bahn-Ausflugsflyer (Erstellung durch Kontur GbR). Die S-Bahn-Ausflugsflyer sind in allen S-Bahn-Kundenzentren kostenlos erhältlich.

Quelle: S-Bahn Berlin

| Aktualisierung: 3. November 2016