University of Oxford vertieft Partnerschaft mit Berlin

University of Oxford vertieft Partnerschaft mit Berlin

Die englische Eliteuni hat beschlossen, ihre Forschungspartnerschaft mit der Freien Universität, der Humboldt-Universität, der TU und der Charité auszubauen.

Freie Universität Berlin

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Studenten gehen zu einem Gebäude der Freien Universität Berlin. Foto: Rainer Jensen/Archiv

Die fünf Einrichtungen planen in den Bereichen Medizin, Naturwissenschaften sowie Geistes- und Sozialwissenschaften zukünftig enger zusammenzuarbeiten, teilte die Charité am Dienstag (12. Dezember 2017) mit. Wissenschaftler aus Oxford und Berlin sollen sich bei Aufenthalten in den Partnerstädten mit ihren Kollegen austauschen. In beiden Städten sind gemeinsame Forschungszentren geplant.

Forschungsbeziehungen trotz Brexit erhalten

«Der heutige Tag steht für nichts weniger als den Beginn einer neuen Ära in der Kooperation zwischen Berlin und Oxford», sagte Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin. Die University of Oxford möchte mit der neuen Partnerschaft sicherstellen, dass in der Forschung trotz der Brexit-Entscheidung von 2016 die Beziehungen nicht abreißen.

Vereinigtes Königreich "verlässt nicht Europa"

«Das Vereinigte Königreich verlässt zwar die Europäische Union, nicht jedoch Europa», sagte Louise Richardson, Vizekanzlerin der University of Oxford. Diese Forschungspartnerschaft solle auf Oxfords bisheriger weitreichender Beteiligung an europäischer Spitzenforschung aufbauen.
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Quelle: dpa

| Aktualisierung: Dienstag, 12. Dezember 2017 16:38 Uhr