Agentur rechnet mit Einbruch auf dem Arbeitsmarkt

Agentur rechnet mit Einbruch auf dem Arbeitsmarkt

Die Corona-Pandamie wird aus Sicht der Bundesagentur für Arbeit den Aufschwung auf dem Berliner Arbeitsmarkt abwürgen.

Agentur rechnet mit Einbruch auf dem Arbeitsmarkt

© dpa

Das Logo vom Jobcenter spiegelt sich am Eingang.

Bis Mitte März habe es die übliche Frühjahrsbelebung geben, dann sei der Einbruch gekommen, teilte die Regionaldirektion Berlin-Brandenburg am 31. März 2020 mit. «Dann führten die Corona-Einschränkungen in weiten Teilen der Wirtschaft zu einer Vollbremsung», sagte Direktionsleiter Bernd Becking. «Viele Unternehmen haben Kurzarbeit angezeigt.» Die Agentur sprach von einem noch nie erlebten plötzlichen Umschlag. In Zahlen lasse sich dieser noch nicht ausdrücken. Bis zum Stichtag am 12. März war die Arbeitslosigkeit in der Hauptstadt weiter gesunken. 154 249 Frauen und Männer waren arbeitslos gemeldet, 2341 weniger als im Februar. Die Arbeitslosenquote sank um 0,1 Prozentpunkt auf 7,9 Prozent. Das war 0,1 Prozentpunkt mehr als vor einem Jahr.

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Quelle: dpa

| Aktualisierung: Dienstag, 31. März 2020 11:13 Uhr