Beförderung ablehen: So sagt man es dem Chef

Beförderung ablehen: So sagt man es dem Chef

Viele Arbeitnehmer streben eine Beförderung an. Doch es gibt Ausnahmen. In solchen Fällen müssen die Beschäftigten wissen, wie sie das dem Chef möglichst schonend beibringen.

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Wer die Beförderung ablehnt, sollte sich bei dem Chef dennoch für das Angebot bedanken.

Eine Beförderung geht meist mit mehr Verantwortung einher und bringt oft zusätzlich Stress. Nicht alle Beschäftigten wollen das. Doch wie erklären sie dem Chef, dass sie den nächsten Karriereschritt verweigern?

Für das Angebot bedanken

Zunächst sollten sie ihn wissen lassen, dass sie sein Vertrauen zu schätzen wissen und dankbar für das Angebot sind, rät Coach Patricia Thompson in der Zeitschrift «Harvard Business Manager».

Die aktuelle Position loben

Ihrer Empfehlung nach sollte man außerdem erklären, warum die aktuelle Position perfekt ist - und so gut zu den eigenen Stärken, Fähigkeiten und Karrierezielen passt.

Andere Optionen offen halten

Gleichzeitig sei es wichtig zu vermitteln, dass man durchaus Interesse hat, sich beruflich weiterzuentwickeln. Damit hält man sich andere Optionen offen.

Beförderung guten Gewissens ablehnen

Nicht zuletzt sei entscheidend, sich nicht durch die Erwartungshaltung anderer in eine Position drängen lassen, in der man nicht glücklich ist, warnt die Beraterin. Dazu müsse sich jeder über seine eigene Definition von Erfolg klar werden.

Quelle: dpa

| Aktualisierung: Donnerstag, 20. Juni 2019 07:52 Uhr