Laserdrucker-Emissionen: Tipps zum Schutz vor Feinstaub, Ozon und Lösemittel

Laserdrucker-Emissionen: Tipps zum Schutz vor Feinstaub, Ozon und Lösemittel

Machen Laserdrucker krank? Diese Frage ist noch nicht abschließend geklärt. Im Büro sollte man von vielgenutzten Geräten trotzdem lieber Abstand nehmen.

Gesundheitsgefährdung durch Laserdrucker

© dpa

Laserdrucker setzen Feinstaub, Ozon oder sogar Lösemittel frei.

Laserdrucker setzen Feinstaub, Ozon oder sogar Lösemittel frei- ein Sicherheitsabstand kann da nicht schaden. «Bislang konnte noch nicht eindeutig geklärt werden, ob die Emissionen Erkrankungen auslösen», sagt Stephan Weiler von der Deutschen Gesellschaft für Arbeitsmedizin und Umweltmedizin (DGAUM).

Tipps zum Schutz vor Laserdrucker-Emissionen:

Da eine Gesundheitsgefährdung durch Laserdrucker-Emissionen aber auszuschließen ist, sollten Beschäftigte ein paar Vorsichtsmaßnahmen treffen:
- Denn Laserdrucker so aufstellen, dass der Ventilator nie direkt in die Richtung des Arbeitnehmers pustet.
- Nutzen mehrere Beschäftigte einen Drucker und dieser ist viel im Einsatz, sollte niemand in seiner Nähe sitzen. Ein Sicherheitsabstand von 1,5 bis 2 Metern sollte eingehalten werden.
- Idealerweise sei es so, dass die Geräte hinter einer Trennwand oder in einem separaten Raum untergebracht sind.
- Bei der Anschaffung sollten Mitarbeiter darauf achten, dass der Arbeitgeber Drucker kauft, die das Umweltzeichen «Der blaue Engel» tragen. Das bekommen die Geräte nur, wenn sie wenig Emissionen haben.

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Quelle: dpa/BerlinOnline

| Aktualisierung: Montag, 5. Mai 2014 11:10 Uhr

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