Pausen machen, aber richtig

Pausen machen, aber richtig

Pausen sind essentiell für einen gesunden Arbeitstag. Diverse Tipps und Tricks können Stress und Konzentrationsmangel vorbeugen.

Rückenschmerzen

© dpa

Wer lang vor dem PC sitzen muss, sollt sich in seinen Pausen ausgiebig bewegen.

Öfter mal Pause machen - das ist ein Erfolgsrezept im Beruf, das Azubis, Angestellte und Chefs sich gleichermaßen merken sollten. Es klingt zwar erstmal komisch, ist aber so: Pausen sind sehr wichtig, um gute Arbeit abliefern zu können.

Mehrere kurze Pausen machen

Gerade Berufsanfänger müssen daher erst einmal lernen, Pausen richtig zu nutzen. Mehrere kurze Pausen sind dabei besser als eine lange. Denn der Erholungseffekt tritt meist in den ersten Minuten einer Pause ein. Außerdem findet man nach einer längeren Unterbrechung schwieriger in den Arbeitsfluss zurück. Darauf weist die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) in Berlin hin.

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Pausen im Job richtig gestalten

Pausen müssen außerdem richtig gestaltet werden: Richtig ranklotzen kann hinterher nur, wer die Auszeit nicht mit Handyspielen verdaddelt, sondern einfach mal abschaltet. Das heißt auch, den Arbeitsplatz kurz zu verlassen. Außerdem sollte die Pause ein Ausgleich zur beruflichen Tätigkeit sein: Geht es im Betrieb hektisch oder laut zu, empfiehlt sich ein Moment Ruhe. Wer dagegen den ganzen Tag vor dem PC hockt, braucht Bewegung.

Unterbrechung tut der Seele gut

Pausen halten nicht nur körperlich fit. Wer sie ernst nimmt, kann sich auch besser konzentrieren und Stress bewältigen. Außerdem ist das Risiko eines Arbeitsunfalls geringer. Denn viele Unfälle im Betrieb oder Fehler am Rechner passieren, weil Mitarbeiter müde oder überlastet sind und dadurch unaufmerksam werden.

Quelle: dpa

| Aktualisierung: Donnerstag, 19. Juli 2018 12:52 Uhr

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