Bewerbung: Fehlendes Arbeitszeugnis kann Ausschlusskriterium sein

Bewerbung: Fehlendes Arbeitszeugnis kann Ausschlusskriterium sein

Die Bedeutung des Arbeitszeugnisses sollten Arbeitnehmer nicht unterschätzen. Wenn es um einen neuen Job geht, ist es oft das Zünglein an der Waage.

Arbeitszeugnis

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Das Arbeitszeugnis sollten Berufstätige nicht nur einfordern, sondern auch Wort für Wort durchgehen und den Text auf kritische Aussagen hin überprüfen.

Arbeitnehmer sollten sich darum kümmern, dass sie von allen Arbeitgebern ein Arbeitszeugnis vorlegen können. Diese Dokumente hätten im Bewerbungsprozess in Deutschland nach wie vor einen hohen Stellenwert, sagt Walter Feichtner, Karrierecoach aus München.

Arbeitszeugnis gegebenenfalls nachreichen

Fehlt eines, kann das ein Ausschlusskriterium sein. Einige Arbeitgeber geben Bewerbern dann jedoch die Möglichkeit, das Zeugnis nachzureichen. Wer rechtzeitig zum Versand der Bewerbung noch kein Zeugnis hat, sollte daher in der Personalabteilung des potenziellen Arbeitgebers nach dieser Möglichkeit fragen.

Quelle: dpa

| Aktualisierung: Donnerstag, 1. Dezember 2016 14:32 Uhr

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