Heinersdorf

Heinersdorf

Heinersdorf ist sehr grün, der kleinstädtische bis dörfliche Charakter ist nach wie vor vorhanden. Gewohnt wird überwiegend in Ein- und Zweifamilienhäusern.

  • Ortsteilkarte Heinersdorf© GNU
    Lage von Heinersdorf im Stadtteil Weißensee
  • Heinersdorf© Franziska Delenk
    Straße in Heinersdorf, im Hintergrund der Wasserturm.
  • Heinersdorf© Franziska Delenk
    Häuser in Heinersdorf
  • Heinersdorf© Franziska Delenk
    Wohnstraße in Heinersdorf
  • Heinersdorf© Franziska Delenk
    Eigenheime in Heinerdorf
  • Winter in Pankow© www.enrico-verworner.de
    Altes Bahnwerk Pankow Heinersdorf im Winter
  • Moschee Berlin© dpa
    Die Ahmadiyya-Moschee in Berlin-Heinersdorf.
  • Lange Nacht der Religionen© dpa
    Zahlreiche Menschen besuchen im Rahmen der "Langen Nacht der Religionen" die Khadija-Moschee in Berlin-Heinersdorf.
Eigentlich sollte in Heinersdorf zu DDR-Zeiten die Satelittenstadt entstehen, die später in Marzahn errichtet wurde. Doch der Baugrund stellte sich als ungeeignet heraus. Einen Autobahnzubringer gibt es hier trotzdem.

Dorfkirche und Wasserturm

Heinersdorf ist sehr grün und kleinstädtisch mit vielen Kleingartenanlagen, die schon immer gern von den Berlinern genutzt wurden. Ansonsten dominieren Ein- und Zweifamilienhäuser. Der historische Dorfkern um die alte Feldsteinkirche ist nach wie vor erkennbar. Seine dörfliche Prägung hat er allerdings beinahe vollständig verloren. Sehenswert sind außer der Kirche auch das alte Spritzenhaus von 1750 und der 46 Meter hohe Heinersdorfer Wasserturm, der im Jahr 1911 errichtet wurde.

Bahnhof Pankow-Heinersdorf

Am Bahnhof Pankow-Heinersdorf fällt der verfallende Ringlokschuppen auf. Er gehört zum angrenzenden Bahnbetriebswerk, das Ende der 1990er Jahre stillgelegt wurde. Das Bahngelände ist ein Nebenschauplatz des Bauprojekts Pankower Tor, ein geplantes Stadtquartier mit 2000 Wohnungen. Der Investor muss den Lokschuppen und weitere denmalgeschüzte Gebäude instandsetzen lassen. Der S-Bahnhof selbst ist einer der ersten Bahnhöfe in Berlin, die überhaupt von elektrisch betriebenen Zügen angefahren wurden. Eröffnet wurde er im Oktober 1893.

Neue Eigenheime in Heinersdorf

Da Heinersdorf nie an einem Handelsweg oder dergleichen lag, ist es auch nicht großstädtisch erschlossen worden. Nach der Wende wurden Straßen ausgebessert, marode Abwasserkanäle funktionstüchtig gemacht. Häuser wurden verschönert und viele neue Eigenheime entstanden. Neue moderne Siedlungen gibt es unter anderem in der Eigerstraße, im Blumenwinkel und in der Idunastraße.

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Aktualisierung: 12. November 2019

Weißensee im Portrait