Heinersdorf

Heinersdorf

Der Ortsteil wurde bekannt durch die Debatten um den Bau der Chadidscha-Moschee, deren Grundstein 2007 gelegt wurde.

  • Ortsteilkarte Heinersdorf© GNU
    Lage von Heinersdorf im Stadtteil Weißensee
  • Heinersdorf© Franziska Delenk
    Straße "Am Wasserturm" mit dem ehemaligen Wasserturm im Hintergrund
  • Heinersdorf© Franziska Delenk
    Wohnhaus in der Zampastraße nahe des ehemaligen Wasserturms
  • Heinersdorf© Franziska Delenk
    Malchower Straße in Richtung Stadtrandsiedlung Malchow
  • Heinersdorf© Franziska Delenk
    Wischbergeweg
  • Heinersdorf© Franziska Delenk
    Einfamilienhaus im Wischbergeweg
  • Heinersdorf© Franziska Delenk
    Romain-Rolland-Straße auf Höhe der Idunastraße
  • Heinersdorf© Franziska Delenk
    Midgardstraße
  • Heinersdorf© Franziska Delenk
    Midgardstraße
  • Heinersdorf© Franziska Delenk
    Neue Mehrfamilienhäuser an der Malchower Straße
  • Heinersdorf© Franziska Delenk
    Neuere Eigenheime im Alpnacher Weg
  • Heinersdorf© Franziska Delenk
    Malchower Straße auf Höhe des Dorfkerns
  • Heinersdorf© Franziska Delenk
    Straße 19 unweit des Dorfkerns
Eigentlich sollte hier zu DDR-Zeiten die Satelittenstadt entstehen, die später in Marzahn errichtet wurde – der Baugrund stellte sich als ungeeignet heraus. Einen Autobahnzubringer gibt es hier trotzdem.
Heinersdorf
© Franziska Delenk

Einfamilienhäuser in der Straße 19 unweit des Dorfkerns

Heinersdorf ist sehr grün und kleinstädtisch mit vielen Kleingartenanlagen, die schon immer gern von den Berlinern genutzt wurden.

Ansonsten dominieren Ein- und Zweifamilienhäuser, da Heinersdorf nie an einem Handelsweg oder dergleichen lag, ist es auch nicht großstädtisch erschlossen worden.
Nach der Wende wurden Straßen ausgebessert, marode Abwasserkanäle funktionstüchtig gemacht. Häuser wurden verschönert und viele neue Eigenheime entstanden.

Neue moderne Siedlungen wurden in der Eigerstraße, im Blumenwinkel und in der Idunastraße errichtet.

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Aktualisierung: 13. März 2018

Weißensee im Portrait