Reinickendorf

Reinickendorf

Reinickendorf, die Heimat der Handballmannschaft Füchse, ist urberlinerisch und herzlich.

  • Ortsteilkarte Reinickendorf© GNU
    Lage des Ortsteils Reinickendorf im Stadtteil Reinickendorf
  • Reinickendorf© Franziska Delenk
    Lindauer Allee Ecke Teichstraße
  • Reinickendorf© Franziska Delenk
    Alt-Reinickendorf
  • Reinickendorf© Franziska Delenk
    Alt-Reinickendorf
  • Reinickendorf© Franziska Delenk
    Alt-Reinickendorf
  • Reinickendorf© Franziska Delenk
    Luisenweg
  • Reinickendorf© Franziska Delenk
    Lindauer Allee von Alt-Reinickendorf gesehen
  • Reinickendorf© Franziska Delenk
    Huttwieler Weg
  • Reinickendorf© Franziska Delenk
    Thurgauer Straße Ecke Walliser Straße
  • Reinickendorf© Franziska Delenk
    Kienhorstpark
  • Reinickendorf© Franziska Delenk
    Kienhorstpark
  • Reinickendorf© Franziska Delenk
    Kienhorstpark
  • Reinickendorf© Doris Antony / Creative Commons
    Die Weiße Stadt an der Aroser Allee
  • Reinickendorf© Franziska Delenk
    Weiße Stadt
  • Reinickendorf© Franziska Delenk
    Die Weiße Stadt
In Reinickendorf dominiert die typisch vorstädtische, niedrige Bauweise. Der Altbauanteil ist sehr gering.

Die Lärmbelästigung ist recht hoch, da der Ortsteil in der Anflugschneise des Flughafens Tegel liegt, der jedoch nach Fertigstellung des Großflughafens BBI im Jahr 2011 geschlossen werden soll. Auch gibt es viele große Verkehrstraßen. Zahlreiche Wohngebäude haben deshalb hochwertige Schallschutzfenster.
Reinickendorf
© oliberlin / Creative Commons

Ollenhauer Straße Ecke Lindauer Allee

Der Kurt-Schumacher-Platz ist heute einer der wichtigsten Verkehrsknotenpunkte der Stadt. Hier herrscht immerzu reges Treiben. Büro-, Laden- und Wohnungsmieten sind günstig. Der südliche Teil der Ollenhauerstraße, die Scharnweberstraße und die Residenzstraße sind auch wichtige Geschäfts- und Einkaufszentren. In der Residenzstraße findet man sehr unterschiedliche Haustypen verschiedener Epochen: vom Bauernhaus des 19. Jahrhunderts über Geschoßwohnungsbauten bis zu modernen Glas- und Betongebäuden.
Reinickendorf
© Franziska Delenk

Alt-Reinickendorf

Zwischen belebten Straßen eingeschlossen, finden sich Alt-Reinickendorf (der gut erhaltene Kern des ehemaligen Angerdorfes), der Kienhorstpark mit Schwanenteich und der Schäfersee mit Erholungs- und Freizeitpark sowie südlich anschließender Fußgängerzone als Inseln der Ruhe.

Rund um die Dorfaue gibt es verschiedene Wohnhäuser. Neben einigen älteren Bauernhäusern und Einfamilienhäusern dominieren viergeschossige Mietwohnhäuser und zweigeschossige Apartmentgebäude.

Nördlich der Dorfaue erstreckt sich jenseits der S-Bahn an der Flottenstraße das Reinickendorfer Industriegebiet. Weite Bereiche dieses ehemaligen Industrieareals werden heute einer neuen Nutzung zugeführt.
Reinickendorf
© Franziska Delenk

Die Weiße Stadt - Brückenhaus über die Aroser Allee

Die „Weiße Stadt“ (wegen des weißen Farbanstrichs) an der Aroser Allee, auch Großsiedlung Schillerpromenade genannt, ist eine Wohnsiedlung aus den 1920er Jahren nach Plänen von Otto Rudolf Salvisberg. 2008 wurde sie zum Weltkulturerbe der UNESCO erklärt. Das Kernstück bildet das Brückenhaus über die Aroser Allee.

Beachtenswert sind auch die Wohnanlagen aus den 1920er Jahren im Karree zwischen Pfahler-, Kienhorst-, Schulenburg- und Waldowstraße. Zur Ollenhauerstraße hin bilden sie einen offenen Hof, der heute durch einen nachträglich errichteten Supermarkt zum Teil verbaut worden ist. Auffällig sind die großflächig verglasten Wintergärten an den Stirnseiten und der Kontrast zwischen den weiß verputzten Flächen und den Mauern aus roten Ziegelsteinen.

Die "Cité Berthezéne" wurde von den französischen Alliierten errichtet. Sie befindet sich gegenüber dem Eingang zur Julius-Leber-Kaserne und besteht aus zwei- bis dreistöckigen Häusern aus den 1950er Jahren. Im sich in Richtung Kurt-Schumacher-Platz direkt anschließenden "Foyer Berthezéne" befanden sich einst ein Einkaufszentrum und Freizeiteinrichtungen für die französischen Soldaten.

Wohnung suchen

Objekt inserieren

Aktualisierung: 13. März 2018

Reinickendorf im Portrait