Pankow: Die intellektuelle Vorstadt

Pankow: Die intellektuelle Vorstadt

Beliebt bei Intellektuellen und Prominenz war Pankow schon zu DDR-Zeiten, und ist es heute noch. Stilvolle Häuser und viel Grün machen den Stadtteil reizvoll.

Pankow - Am Schlosspark

© Franziska Delenk

Kavalierstraße

Zu DDR-Zeiten lebte die politische und künstlerische Elite wie Erich Honecker, Wilhelm Pieck, Christa Wolf, Heiner Müller und Manfred Krug um den Majakowskiring, der für Normalsterbliche nicht zugänglich war. Auch einige Botschaften hatten sich hier angesiedelt.

Heute wohnen Jasmin Tabatabai, Jörg Thadeusz und Jürgen Trittin in Pankow, teilweise in den ehemaligen Domizilen der DDR-Spitze.

Pankow lockt mit Vorstadtcharme. Die Häuser sind mittelgroß, es gibt viel Grün und Freiflächen, die Großstadt ist nicht weit und ebenso das grüne und seenreiche Brandenburg.

Pankow war schon im 19. Jahrhundert ein beliebtes Ausflugsziel und Sommerdomizil des Großbürgertums. Das Haus Hohenzollern baute Schloss Schönhausen – Pankows wichtigste Sehenswürdigkeit – als Sommerresidenz. So entwickelte sich Pankow zum Villenvorort, dem man den Aufschwung der Gründerjahre ansah.

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    Pankow
Udo Lindenbergs Lied „Sonderzug nach Pankow“ machte Pankow auch über dessen Grenzen hinaus bekannt.

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Aktualisierung: 20. Februar 2018

Pankow im Portrait