Friedrichshain: Ein Stadtteil im Aufschwung

Friedrichshain: Ein Stadtteil im Aufschwung

Das ehemalige DDR-Arbeiter- und Industrieviertel hat sich nach und nach zum Szene-Stadtteil entwickelt. Heute zieht es immer mehr Familien und erfolgreiche Kreative in den Bezirk.

Friedrichshain - Rund um die Karl-Marx-Allee

© Franziska Delenk

Wohnhaus in der Karl-Marx-Allee

Einst ziemlich heruntergekommen, ist Friedrichshain heute eines der attraktivsten Wohnviertel in Berlin. Anfangs prägten die Alternativen, Studenten, Künstler und Punks das Stadtbild, dann wurde gebaut, renoviert und verändert. Heute ist der Bezirk eine begehrte Wohngegend für Menschen mit ein bisschen mehr Geld im Portemonnaie, Familienbezirk sowie Szene- und Partyviertel, in das auch die Touristen kommen. Studenten und Künstler gibt es nach wie vor.
Dementsprechend gut ist die Infrastruktur. Unzählige Shops, Restaurants, Cafés und kulturelle Angebote geben Anwohnern und Besuchern die Gelegenheit, je nach Vorlieben und auf gutem Niveau entspannte oder aufregende Abende zu verbringen. Dabei hat Friedrichshain seinen besonderen Charme behalten: Lebendig mit natürlich gewachsenen Kiezen, ständig in Bewegung und noch ein bisschen unfertig.
Der Volkspark Friedrichshain an der nördlichen Spitze des Bezirks ist bei jungen Familien besonders beliebt. Im Süden reichen die Grenzen des Stadtteils bis nach Stralau. Die Landzunge wurde in den vergangenen Jahren fast vollständig neu bebaut, vorwiegend mit Eigentumswohnungen. Partyvolk und Touristen sind vor allem rund um Warschauer Brücke und RAW-Gelände zu finden, Richtung Boxhagener Platz wird es wieder gesetzter.

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  • Friedrichshain - Rund um den Boxhagener Platz© Franziska Delenk
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Aktualisierung: 15. Januar 2019

Friedrichshain im Portrait