Berliner Wohnungsbestand erhöht sich um 0,7 Prozent

Berliner Wohnungsbestand erhöht sich um 0,7 Prozent

Der Berliner Wohnungsbestand hat sich im vergangenen Jahr weiter erhöht: 1,99 Millionen Einheiten waren zum Stichtag 31. Dezember 2020 in der Hauptstadt registriert, wie das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg am Dienstag mitteilte. Das waren demnach rund 14.500 Wohnungen, oder 0,7 Prozent mehr als zum selben Zeitpunkt des Vorjahres. Mehr als 14.700 Wohnungen seien neu gebaut worden. Gleichzeitig wurden rund 200 Wohneinheiten dem Markt wieder entzogen - durch Abbruch, Baumaßnahmen oder Nutzungsänderungen.

Wohnungen

© dpa

Blick auf die Fassaden von Wohnhäusern.

Der Wohnungsmarkt in Berlin ist angespannt. Im aktuellen Stadtentwicklungsplan Wohnen aus dem Jahr 2019 geht der Senat davon aus, dass bis 2030 pro Jahr knapp 15.000 Wohnungen hinzukommen müssten, um den Bedarf zu decken.

Quelle: dpa

| Aktualisierung: 29. Juni 2021