Schwedter «Kunstbanausen» öffnen ihre «Grüne Villa»

Schwedter «Kunstbanausen» öffnen ihre «Grüne Villa»

Die «Grüne Villa» in Schwedt (Uckermark) soll zu einem Anlaufpunkt für Künstler und Publikum werden. Airbrush- und Graffiti-Künstlerin Leokadia Hateville und ihre zwei Mitstreiter, die sich «Kunstbanausen» nennen, hatten das aus den 1920-er Jahren stammende Haus vor knapp vier Jahren erworben und seitdem renoviert. Die Fassade erstrahlt in kräftigem Grün.

«Kunstbanausen»

© dpa

Die drei «Kunstbanausen» Stefan Lange (l), Leokadia Hateville und André Sonnefeld (r) sind immer für einen Spaß zu haben.

Im Erdgeschoss der Villa ist ein großer Veranstaltungsraum mit kleiner Bühne entstanden. Er soll als Galerie genutzt werden, aber auch Kleinkünstlern offen stehen. Die «Kunstbanausen» planen auch Filmabende, Lesungen und Workshops. Mitte Juni, so hoffen sie, wollen sie die «Grüne Villa» mit einer großen Party im Stil der 1920-er Jahre eröffnen. Die Mitarbeiter der tmu Tourismus Marketing Uckermark GmbH sehen die drei Schwedter mit ihrem Projekt als eine Bereicherung für die Kulturlandschaft in Brandenburgs nordöstlichem Landkreis an.
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Quelle: dpa

| Aktualisierung: 2. März 2021