«Tagesspiegel»: Berliner Mietspiegel steigt langsamer

«Tagesspiegel»: Berliner Mietspiegel steigt langsamer

Die Berliner Durchschnittsmiete nach dem Mietspiegel steigt nach Informationen des «Tagesspiegels» deutlich langsamer als zuletzt. Die durchschnittliche Nettokaltmiete liege nun bei 6,72 Euro. Das entspräche einem jährlichen Anstieg von 2,5 Prozent. Die letzte Auflage des Mietspiegels 2017 hatte noch ein jährliches Plus von 4,6 Prozent registriert.

Mietshaus

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Ein Haus mit Mietswohnungen. Foto: Silas Stein/Archivbild

Eine Sprecherin von Bausenatorin Katrin Lompscher (Linke) wollte sich am Freitag nicht zu den Zahlen äußern. Sie verwies auf die geplante Präsentation des Mietspiegels am Montag.
Das Zahlenwerk legt alle zwei Jahre die ortsübliche Vergleichsmiete für alle Teile Berlins fest, damit sich Mieter und Vermieter bei Mieterhöhungen daran orientieren. Der Mietspiegel ist auch die Richtschnur für die sogenannte Mietpreisbremse.

Quelle: dpa

| Aktualisierung: 10. Mai 2019