Keine neuen Liegenschaften der rechten Szene in Brandenburg

Keine neuen Liegenschaften der rechten Szene in Brandenburg

Die rechtsextreme Szene Brandenburgs hat nach Erkenntnissen des Verfassungsschutzes im vergangenen Jahr keine neuen Immobilien erwerben können. Vielmehr sei es durch behördlichen Druck gelungen, dass die Kameradschaft Kommando Werwolf einen Luftschutzbunker in Frankfurt (Oder) nicht mehr als Treffpunkt nutzen könne, erklärte das Innenministerium auf Anfrage der Linksfraktion im Landtag. Die den Behörden bekannte rechte Szene verfügte 2018 in Brandenburg wie im Jahr zuvor über acht Immobilien. Dazu kamen fünf weitere Grundstücke, von denen aus Szenebekleidung und Tonträger vertrieben wurden. Laut Verfassungsschutz gab es 2016 fünf Immobilien.

Quelle: dpa

| Aktualisierung: 10. Februar 2019