Gehölze vor Kahlfrost schützen

Gehölze vor Kahlfrost schützen

Kahlfrost kann Gehölzen im Garten zusetzen und sie sogar irreparabel schädigen. Für welche Pflanzen die Kälte am gefährlichsten ist.

Schneedecke als Schutz

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Eine dicke Schneedecke ist für Pflanzen ein guter Schutz vor extremen Temperaturen im Winter.

Für Gartenpflanzen ist im Winter nicht Schnee ein Problem, sondern der Kahlfrost. Also Minusgrade ohne Schnee, der sich als Schutz über die Pflanzen legen würde. Nur winterharte Pflanzen überleben das. Alle anderen brauchen einen Schutz, zum Beispiel eine Reisigdecke.

Immergrüne vor Kahlfrost schützen

Die Bayerische Gartenakademie rät zum Abdecken vor allem bei immergrünen Gehölzen wie Rhododendron, Zedern, Thuja, Felsenmispel, Kalmien, Pieris, Feuerdorn, Schneeball und Berberitzen.

Auch kahle Gehölze brauchen Schutz

In ungünstigen Lagen können auch im Winter ohnehin kahle Gehölze einen Frostschutz brauchen. Die Experten zählen dazu zum Beispiel Sommerflieder, Hibiskus, manche Ginster-Sorten, Buschklee, Bartblume und Schönfrucht. Wird es wirklich bitterkalt, sollten sie zusätzlich eine 20 Zentimeter dicke Decke aus trockenem Laub erhalten.
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Bei Frost und Schnee sollt man nicht über den Rasen laufen. Die Halme unter der weißen Decke zerbrechen sonst wie Glas. Kahle Stellen können die Folge sein. mehr

Quelle: dpa

| Aktualisierung: 7. Dezember 2017

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