Winterblüher für den Garten

Winterblüher für den Garten

Einige Blumen und Sträucher blühen hauptsächlich in der kalten Jahreszeit und bringen so Farbe in den oft tristen winterlichen Garten. Neben den Klassikern Christrose, Schneeglöckchen und Zaubernuss gibt es noch einige andere winterblühende Pflanzen, die mit ihrer Farbenpracht und ihrem betörenden Duft Akzente setzen.

  • Winterjasmin© dpa
    Goldgelbe Pracht: In einem milden Winter öffnen sich die Blüten des Winterjasmins noch vor Weihnachten.
  • Zaubernuss© dpa
    Im Schnee fällt die Zaubernuss besonders auf. Bei mildem Wetter blühen die leuchtend gelben bis roten fadenartigen Blüten bereits Anfang Januar. Außerhalb der Blütezeit ist der Strauch von einer normalen Haselnuss kaum zu unterscheiden.
  • Schneeheide© dpa
    Die Schneeheide bildet mitten im Winter zahlreiche winzige Blüten. Die zarten Glöckchen tragen Farbtöne von Weiß, Rosa bis Violett und blühen von November bis April.
  • Seidelbast© dpa
    Der Seidelbast öffnet von Februar an seine stark duftende purpurrosa Blüten. Da sie viel Nektar führen, sind sie im Vorfrühling und bis in den April hinein eine wichtige Nahrungsquelle für Insekten.
  • Winterkirsche© dpa
    Auch die Winterkirsche oder Schneekirsche blüht in der kalten Jahreszeit. Die Blüten des bis zu acht Meter hohen Baums öffnen sich in der Regel früh im neuen Jahr. Bei milder Witterung aber auch schon Ende November oder im Dezember.
  • Christrose© dpa
    Hübsche Blüten für kalte Tage: Die Christrose mag halbschattige bis wintersonnige Standorte und kalkhaltige Böden. Einige Sorten blühen zuverlässig ab November, bei anderen kann es auch Weihnachten werden. Einmal eingewachsen, sollten Christrosen nicht mehr verpflanzt werden. [b]Mehr dazu:[/b] [url url=http://www.berlin.de/special/immobilien-und-wohnen/balkon-und-garten/blumen-und-pflanzen/2391268-743560-christrosen-und-lenzrosen-standort-und-p.html target=_blank]Christrosen und Lenzrosen: Standort und Pflege für den Winterblüher[/url]
  • Lenzrose© dpa
    Lenzrosen sind mit den Christrosen verwandt. Sie blühen allerdings etwas später, nämlich im Februar oder März. Auch bei den Standortvorlieben unterscheiden sie sich: Der Boden für Lenzrosen sollte kalkarm und humusreich sein.
  • Schneeglöckchen© dpa
    Der Klassiker: Ab Januar beginnen Triebe des Schneeglöckchens aus der Zwiebel im harten Winterboden zu sprießen und ihre nickenden Blüten herauszubilden. Inzwischen gibt es mehrere hundert Sorten, die sich in Färbung, Blättern und Duft unterscheiden. [b]Mehr dazu:[/b] [url url=http://www.berlin.de/special/immobilien-und-wohnen/balkon-und-garten/blumen-und-pflanzen/1083075-743560-schneegl%C3%B6ckchenwarumkennerkeinezwiebeln.html target=_blank]Schneeglöcken: Warum Kenner keine Zwiebeln kaufen[/url]
  • Winterschneeball© dpa
    Der Winterschneeball duftet nach Mandeln und Honig. Aus tief rosafarbenen Knospen entwickeln sich bereits zu Beginn des Winters immer heller werdende Blütenbüschel, die im Frühjahr fast weiß sind.
  • Winterschneeball© dpa
    Noch tiefrosa: Eine blühender Winterschneeball im Botanischen Garten in Berlin.
  • Chinesische Winterblüte© dpa
    Die Chinesische Winterblüte öffnet ihre Knospen rechtzeitig zum chinesischen Neujahrsfest, das je nach Mondstand zwischen Ende Januar und Ende Februar stattfindet.
  • Hartriegel© dpa
    Keine Blüten, trotzdem bunt: Die Hartriegel mit seiner leuchtend roten Rinde ist extrem anspruchslos. Der Strauch wird drei bis vier Meter hoch und mag feuchte Standorte mit eher saurer Erde.