Radfahren mit Hund: 4 Tipps

Radfahren mit Hund: 4 Tipps

Wird die Hundeleine um den Fahrradlenker gewickelt, sind Stürze vorprogrammiert. So machen es Hundehalter richtig.

Fahrradleine am Lenker ist gefährlich

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Damit es nicht zu einem Sturz kommt, können Besitzer die Leine locker in den Händen halten oder eine spezielle Vorrichtung am Fahrrad anbringen.

Hundehalter sollten bei Fahrradtouren mit ihrem Hund niemals die Leine am Lenkrad befestigen. Anderenfalls drohen Stürze, falls sich der Hund plötzlich losreißt. Tipps, wie es besser geht.

1. Hundeleine mit zwei Fingern halten

Am besten umfassen radelnde Hundebesitzer die Leine locker mit zwei vom Lenkergriff abgespreizten Fingern. Dann können sie jederzeit loslassen, wenn ihr Vierbeiner zu sehr zerrt, erklärt der Industrieverband Heimtierbedarf.

2. Hund mit Abstandshalter auf Distanz halten

Eine Alternative sind Abstandshalter zur Montage am Rad. Radler haben dann ihre Hände frei, weil sie die Leine nicht halten müssen, und ihr Hund wird durch einen Bügel auf Distanz zum Fahrrad gehalten.

3. Hund muss Kommandos beherrschen

Wer mit seinem Hund Gassi fährt, sollte sicher sein, dass das Tier grundlegenden Kommandos sicher gehorcht. Dazu gehören Richtungs- und Tempowechsel sowie das Signal, stehen zu bleiben.

4. Tier das Tempo vorgeben lassen

Damit das Fahrradfahren für den Hund nicht zur Qual wird, sollte grundsätzlich gelten: Das Tier gibt das Tempo vor. Ideal sei ein leichter Trab.
Radfahren in Berlin
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Quelle: dpa

| Aktualisierung: 18. Juni 2019