Singsittiche: Voliere muss viel Abwechslung bieten

Singsittiche: Voliere muss viel Abwechslung bieten

Singsittiche brauchen ein besonders abwechslungsreiches Zuhause, um sich wohlzufühlen. Damit sie auch gesund bleiben, müssen Halter außerdem auf viele weitere Details achten.

Papageien

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Sittiche wünschen sich im Käfig Abwechslung.

Singsittiche mögen Gräser und Kräuter. Diese kann man auch in eine Voliere auf dem Boden pflanzen, empfiehlt die Tierärztliche Vereinigung für Tierschutz (TVT). Es bietet den Tieren Abwechslung beim Futter und kommt ihrem Leben in freier Natur am nächsten.

Bei Haltung von Singsittichen für Abwechslung sorgen

Außerdem helfen Materialien wie Heu, Stroh und Gras, die Vögel zu beschäftigen. Auch spezielle Spielzeuge dürfen in die Voliere. Wichtig sind auch die Sitzgelegenheiten: Singsittiche brauchen unterschiedlich dicke Äste, Zweige und Stangen.
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Futterstellen in Voliere täglich reinigen

Diese sollten in unterschiedlicher Höhe- aber nie direkt über Futter-, Trink- und Badestellen liegen, damit diese möglichst sauber bleiben. Denn Singsittiche können von Parasiten befallen werden. Deshalb ist es wichtig, die Gefäße täglich zu reinigen und regelmäßig eine Kotuntersuchung machen zu lassen.

UV-Licht ist für Singsittiche lebenswichtig

Damit die Sittiche richtig sehen können, brauchen sie UVA- und UVB-Beleuchtung. Diese ist auch wichtig für einige Funktionen des Stoffwechsels der Papageien, wie die Versorgung mit Vitamin D3. Die Lampen müssen laut TVT öfter ausgetauscht werden, da sie irgendwann zwar noch leuchten, aber kein UV-Licht mehr abgeben.

Quelle: dpa

| Aktualisierung: 20. November 2015

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