Hunde am Strand vor Sonnenbrand schützen

Hunde am Strand vor Sonnenbrand schützen

Am Strand in der Sonne braucht nicht nur der Mensch einen angemessenen Sonnenschutz, sondern auch der Hund. Entscheidend hierbei ist der Hauttyp des Tieres.

Hund an der Nordsee

© dpa

Hunde mit rosa Schnauze haben einen hellen Hauttyp und müssen vor UV-Strahlen geschützt werden.

Ist ein Hund mit heller Schnauze an einem Badestrand praller Sonne ausgesetzt, sollte der Halter an diesen empfindlichen Stellen Sonnencreme auftragen. Dies teilt die Organisation Vier Pfoten mit. Weil Hunde gern ihre Schnauze ablecken, sei es wichtig, dass keine Zusatzstoffe wie Parfüm enthalten seien. Solche Cremes gibt es zum Beispiel in der Apotheke.

Hellhäutige Hunde auch am Rücken eincremen

Hat der hellhäutige Hund auch noch sehr kurze Haare, bekommt die Haut nicht nur an Schnauze und Ohren schnell einen Sonnenbrand. «So komisch das auch klingt, aber dann sollte man ihn auch zum Beispiel am Rücken eincremen», rät eine Mitarbeiterin von Vier Pfoten. Langhaarige Tiere schütze deren Fell vor UV-Strahlen. Damit Hunden bei großer Hitze nicht zu warm wird, könne es helfen, die Haare ein wenig zu trimmen - aber nicht zu scheren. Denn dann dringe wiederum zu viel Sonne durch.

Hund nach dem Baden gründlich abtrocknen

Im Badeurlaub am Meer sollten Halter ihren Hund gründlich abduschen, wenn er aus dem Wasser kommt. Trockne das Salz, verklebe das Fell, und es bilde sich eine unangenehmen Kruste, warnt die Organisation. Bei kühlem Wind sollten Herrchen oder Frauchen das Tier mit einem Handtuch abtrocknen, sonst erkälte es sich möglicherweise.

Fotostrecken:

  • Leben mit Hunden© dpa
    Zehn Tipps für Hundehalter

Quelle: dpa

| Aktualisierung: 28. Juli 2016

Mehr zum Thema