Hundepsychologen: Halter sollten skeptisch sein

Hundepsychologen: Halter sollten skeptisch sein

Manche Hunde bellen ständig oder reagieren ängstlich auf andere Tiere. Warum ein Hundetherapeut in diesen Fällen nicht immer die beste Lösung ist.

Hund im Tierheim

© dpa

Viele Hunde aus dem Tierheim leiden unter einer Störung.

Hundehalter vertrauen ihr Tier besser nicht wahllos einem Hundepsychologen oder Hundetherapeuten an. Denn auch Laien dürfen sich als solche Experten ausgeben. Es gebe keine geschützte Berufsbezeichnung, warnt die Bundestierärztekammer (BTK). Wenn sie Pech haben, geraten Besitzer damit an jemanden, der nicht ausreichend ausgebildet ist. Dies könne dem Hund schaden.
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Tierarzt bei Problemen mit dem Hund fragen

Wichtig sei auch, Erziehungstipps aus Tiersendungen im Fernsehen nicht einfach am eigenen Hund auszuprobieren. Haben Halter Probleme mit ihrem Vierbeiner, etwa weil er unkontrolliert beißt oder ständig bellt, sollten Besitzer zunächst mit ihrem Tierarzt darüber sprechen. In einigen Fällen gebe es für Verhaltensprobleme organische Ursachen, die nur ein Arzt feststellen könne.

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  • Leben mit Hunden© dpa
    Zehn Tipps für Hundehalter

Quelle: dpa

| Aktualisierung: 9. November 2015

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