Haustier einschläfern lassen: Worauf man achten sollte

Wenn das Haustier alt ist und leidet, könnte Einschläfern das Beste sein. Der Tierarzt hilft bei der Entscheidung und erklärt was zu tun ist.
Tierfriedhof Flensburg-Wees
Benni hat seine letzte Ruhe auf einem Hundefriedhof gefunden. Foto: Markus Scholz/Archiv © dpa

Viele Tiere sterben nicht zu Hause an Altersschwäche, sondern müssen eingeschläfert werden. Die Besitzer sollten sich am besten vom Tierarzt beraten lassen, ob und wann es nötig ist, dem Tier die Spritze zu geben. Zögern sie die Entscheidung hinaus, ist das nicht immer im Interesse des Tieres. Darauf weist die Bundestierärztekammer in Berlin hin. Stattdessen sollten Besitzer aufmerksam beobachten, wie sich ihr Tier verhält: Fällt dem Hund jeder Schritt schwer oder rührt die Katze ihr Futter nicht mehr an, ist Einschläfern vielleicht die beste Entscheidung.

Wie kann man sein Haustier bestatten?

Tierärzte schläfern das Tier auf Wunsch auch in die Wohnung des Besitzers ein. Das erspart Hund oder Katze die Angst vor der Praxis. Wenn es die Gemeinde erlaubt, kann der Halter das Tier anschließend im Garten begraben. Das Grab darf aber nicht unmittelbar an öffentlichen Wegen liegen und muss mindestens 50 Zentimeter tief sein. Eine Alternative zum eigenen Garten sind spezielle Tierfriedhöfe, die es mancherorts gibt. Außerdem bieten Tierbestatter an, das Tier in einem Krematorium zu verbrennen.

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Quelle: dpa
Aktualisierung: 13. November 2015

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