7 Tipps gegen Frühjahrsmüdigkeit

7 Tipps gegen Frühjahrsmüdigkeit

Frühjahrsmüdigkeit ist keine Einbildung, sondern eine Befindlichkeitsstörung. Mehr als jeder Zweite ist in der Übergangszeit vom Winter zum Frühling müde, fühlt sich schlapp, ist aber nicht depressiv. Diese Anpassungsprobleme sollten sich innerhalb von maximal vier Wochen normalisieren. Schneller passt sich der Körper an mit diesen Tipps für einen hellwachen Tag.

  • Frühjahrsmüdigkeit ist normal© dpa
    Frühjahrsmüdigkeit ist eine Befindlichkeitsstörung. Mehr als jeder Zweite ist in der Übergangszeit vom Winter zum Frühling müde, fühlt sich schlapp, ist aber nicht depressiv. Diese Anpassungsprobleme sollten sich innerhalb von maximal vier Wochen normalisieren.
  • 1. Tipp: Raus in die Sonne und Licht tanken!© dpa
    Schuld an der schlappen Phase im Frühjahr sind die Hormone Melatonin und Serotonin. Melatonin fördert den Schlaf und seine Ausschüttung wird durch den Eintritt der Dunkelheit stimuliert. Wenn es tagsüber nicht richtig hell wird, ist der Melatoninspiegel auch tagsüber erhöht. Ergebnis: Der Mensch bleibt müde und antriebsarm. Im helleren Frühjahr braucht der Körper eine Anpassungsphase, bis er Melatonin erst später ausschüttet und morgens früher damit aufhört. Deshalb hilft gegen die Frühjahrmüdigkeit vor allem: ausgiebig Sonnenlicht tanken! Das stimuliert zudem die Produktion von Serotonin, das landläufig auch als Glückshormon bezeichnet wird.
  • 2. Tipp: Morgens anfangen!© DAK/Schläger
    Vertreiben Sie die Müdigkeit, indem Sie sich morgens ausgiebig recken und strecken. Das bringt den Kreislauf in Schwung.
  • 3. Tipp: Mineralwasser statt Kaffee trinken!© dpa
    Ein Glas Mineralwasser mit Kohlensäure auf nüchternen Magen wirkt beinahe ebenso belebend wie eine Tasse Kaffee und stresst den Körper deutlich weniger. Auch der Kaffee-Kater - noch mehr Müdigkeit, nachdem das Koffein wieder abgebaut ist- bleibt aus und der Magen wird geschont.
  • 4. Tipp: Bewußt Vitamine essen!© dpa
    Achten Sie auf eine gesunde, vitaminreiche Ernährung. Bananen, Trauben, Äpfel und Ananas enthalten Spuren des Neurotransmitters Serotonin und heben die Stimmung. Und: Nur wenn das Gehirn gut mit Nährstoffen versorgt ist, funktioniert es optimal. Übrigens: Wer sich ausgewogen ernährt, braucht keine zusätzlichen Vitaminpräparate.
  • 5. Tipp: Mobilisieren Sie!© picture-alliance/ dpa
    Machen Sie mobil und nutzen Sie jede Gelegenheit für kleine Bewegungseinheiten! Wer kann, sollte mal mit dem Fahrrad ins Büro fahren. Oder steigen Sie einfach eine Station früher aus Bus oder U-Bahn aus und gehen Sie den Rest des Weges zu Fuß.
  • 6. Tipp: Kreislauf ankurbeln!© dpa
    Schluß mit dem Muff - schwitzen Sie Schlacken und Giftstoffe einfach aus! Wechselduschen und Saunabesuche sind gut für das Immunsystem, machen munter und sorgen dazu für eine frisch-rosige Haut und eine gute Stimmung.
  • 7. Tipp: Schlafen Sie nachts genug!© DAK/Wigger
    Hängen Sie nicht bis spät in die Nacht vor dem Fernseher! Wenn sich nach 23 Uhr das große Gähnen einstellt, ist das bestimmt keine anormale Müdigkeit! Der Körper braucht seinen gesunden Nachtschlaf, je nach Typ sollten es 7-8 Stunden sein.

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