Algen in der Küche: Mit Vorsicht genießen

Algen in der Küche: Mit Vorsicht genießen

Algen sind ein Allrounder auf dem Teller: reich an Mineralien und vielfältig in der Zubereitung. Trotzdem ist beim Genuss Zurückhaltung angesagt.

  • Queller© dpa
    Als Queller wird diese frisch-säuerliche Alge bezeichnet. Lisette Kreischer schlägt vor, das Gemüse kurz mit Schalotten und Knoblauch anzubraten und dann mit Zitronensaft abzulöschen. Dazu passen Kapern.
  • Wakame-Salat© dpa
    Wakame-Salat hat sich vor allem als Beilage zu Sushi in japanischen Restaurants auch hierzulande durchgesetzt.
  • Algensalat© dpa
    Kleine Algensalate wie dieser aus Hijiki-Algen sind auch in Deutschland mittlerweile beliebt - zumindest in asiatischen Restaurants. Selbst gekocht wird mit Algen noch nicht so viel.
  • Pfannkuchen aus Algen© dpa
    Aus Algen lassen sich auch raffinierte Pfannkuchen zubereiten. Lisette Kreischer nimmt dafür Kombu-Algen. Sie schichtet die Kürbis-Algen-Pfannkuchen mit einem Pesto aus Algen und frischem Portulak.
  • Verschiedene Algen-Sorten© dpa
    Kleines Algen-Einmaleins von Lisette Kreischer: Von links oben nach rechts unten: Dulse, Wakame, Nori, Arame, Hijiki, Knotentang, Meersalat, Meeresspaghetti und Kombu.

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