Plätzchen backen: Tipps & Ideen

Plätzchen backen: Tipps & Ideen

Frisch gebackene und hübsch dekorierte Weihnachtsplätzchen gehören zur Advents- und Weihnachtszeit einfach dazu. Wenn man ein paar Dinge bei der Zubereitung beachtet, gelingen sie garantiert.

  • Plätzchen backen: Tipps & Ideen© Techniker Krankenkasse
    Für Kinder schon ein Fest vorab: Kekse backen!
  • Plätzchenteig anrühren© dpa
    Der klassische Mürbeteig besteht aus Mehl, Butter, Zucker und Ei. Plätzchen können aber auch ohne tierische Zutaten zubereitet werden. Butter kann z.B. durch Rapsöl ersetzt werden und Ei durch Banane. Plätzchen gelingen übrigens auch mit weniger Zucker als im Rezept angegeben. So kommen die Aromen der anderen Zutaten besser zur Geltung. Was viele vergessen: Auch die Verzierung enthält meist Zucker und sorgt für genügend Süße.
  • Gewürze für Plätzchen© dpa
    Gewürze wie Vanille, Zimt und Ingwer verleihen Plätzchen den typischen Weihnachtsgeschmack. Bei manchen dieser Gewürze, aber auch bei Nüssen, müssen Allergiker jedoch aufpassen. Rezeptidee gesuncht? Wie wäre es denn mit Mandelplätzchen mit Ingwer?
  • Mürbeteig richtig verarbeiten© dpa
    Mürbeteig sollte immer direkt aus dem Kühlschrank verarbeitet werden, damit die Plätzchen beim Backen ihre Form behalten. Dafür wird der Teig nach der Zubereitung zu einer Kugel geformt und dann mit den Händen plattgedrückt. Anschließend wird die Teigscheibe in Frischhaltefolie gewickelt und mindestens eine halbe Stunde im Kühlschrank aufbewahrt. So kann der Teig schnell ausgerollt werden und bleibt kühl. Nur wenn der Teig an allen Stellen gleichmäßig dick ausgerollt wird, backen alle Plätzchen gleichmäßig im Ofen. Tipp: Mit einem Plätzchenteig lassen sich gleich mehrere Varianten kreieren.
  • Weitere Tipps für den Teig© dpa
    Haben die Ausstechformen viele Details, ist es ganz besonders wichtig, dass der Teig kalt verarbeitet wird. So bricht nichts ab und die Form der Kekse bleibt auch nach dem Backen erhalten. Etwas Mehl auf der Arbeitsfläche verhindert, dass der Teig festklebt und die Plätzchen schon vor dem Backen kaputtgehen. Damit nichts an der Teigrolle hängen bleibt, wird vor dem Ausrollen Frischhaltefolie oder ein aufgeschnittener Gefrierbeutel auf den Teig gelegt.
  • Backtemperatur für Plätzchen© dpa
    Plätzchen sollten nicht zu heiß gebacken werden, denn hohe Temperaturen begünstigen die Entstehung von krebserregendem Acrylamid. 175 Grad reichen für die meisten Rezepte völlig aus. Rollt man den Teig dicker aus und nimmt größere Ausstecher, können die Plätzchen bei niedrigeren Temperaturen länger backen, ohne auszutrocknen.
  • Backzeit für Plätzchen© dpa
    Die im Rezept angegebene Backzeit bietet eine gute Orientierung. Den Blick in den Ofen gerade zum Ende der Backzeit ersetzt der Kurzzeitwecker aber nicht. Bekommen Plätzchen aus Mürbeteig einen goldbraunen Schimmer, sind sie fertig und sollten sofort aus dem Ofen genommen werden. Profis erkennen übrigens am Duft, wann die Kekse fertig sind.
  • Süße Verzierung für Plätzchen© dpa
    Mit etwas Verzierung werden aus einfachen Mürbeteigplätzchen echte Hingucker. Mürbeteigplätzchen mit einer Puderzuckerglasur und Steuseln sind ein weihnachtlicher Klassiker. Orangensaft färbt die Glasur gelb. Eine schnelle Alternative ist Kuvertüre, ein im Wasserbad geschmolzener Schokoladenüberzug.
  • Plätzchen richtig lagern© dpa
    Sobald die Verzierung getrocknet ist, sollten die Plätzchen luftdicht in einer Dose aufbewahrt werden. So bleiben die Kekse lange knusprig und behalten ihren Geschmack.
  • Christstollen selbst backen© dpa
    Christstollen ist ein weiterer Klassiker der Weihnachtsbäckerei. Die Zubereitung ist ein bisschen aufwendiger als bei Plätzchen, aber auch von Nicht-Profis machbar.

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