Gourmets-Tipps: Fleisch und Fisch

Gourmets-Tipps: Fleisch und Fisch

Infos, Tipps und Tricks für die Zubereitung von Fisch und Fleisch.

  • Fisch© dpa
    Wegen der Überfischung der Meere empfiehlt Greenpeace neben Pangasius uneingeschränkt nur noch Karpfen und Forelle zu verzehren.
  • Kühe auf der Weide© dpa
    Lust auf Fleisch: Laut Berechnungen des Vegetarierbund verspeist jeder Deutsche in seinem Leben 1094 Tiere.
  • Fleisch kühl lagern© dpa
    Nach dem Einkauf sollte Fleisch sofort in den Kühlschrank. Wird Fleisch nicht kühl genug gelagert, kann sich die Keimzahl gefährlich erhöhen.
  • Schweinefleisch© dpa
    Schweinefleisch sollte von Rheumatikern besser gemieden werden. Sie sollten häufiger zu Fisch oder Rindfleisch greifen.
  • Rohes Fleisch© dpa
    Frauen, die während der Schwangerschaft rohes Fleisch essen, riskieren Toxoplasmose. Diese Infektion kann beim Kind zu schweren Missbildungen führen.
  • Hähnchenverarbeitung© dpa
    Unterschätzte Gefahr: Bakterien auf Hähnchenfleisch etwa können Darmerkrankungen auslösen. Deshalb rohes Geflügel vor dem Zubereiten immer gut abspülen.
  • Schnitzel© dpa
    Laut Verbraucherschutzministerium stellt der Einsatz von Sauerstoff-Gasgemischen bei verpacktem Frischfleisch kein Risiko für die Verbraucher dar.
  • Schinken© dpa
    Den sogenannten Mogel-Schinken erkennt man an der Struktur der Fleischfasern. Echter schinken besteht aus einem gewachsenen stück, Mogel-Schinken aus zusammengepappten Einzelteilen. Mehr dazu: Klebeschinken: Wie ungesund ist der Mogelschinken?
  • Lachsschinken© dpa
    Schinken ist nicht gleich Schinken. Nach dem Skandal um sog. Nussschinken, der aus Einzelteilen zusammengerollt wurde, hat die EU die Zulassung von den dafür nötigen Fleischklebern gestoppt.
  • Schwarzwälder Schinken© dpa
    Roher Schinken hält sich im Kühlschrank rund zehn Tage.
  • Kartoffeln© dpa
    Schneidebretter aus Holz sollten Hobbyköche nicht für rohes Fleisch oder Geflügel nehmen - wegen der Hygiene.
  • Fleisch erst anbraten, dann salzen© dpa
    Damit das Fleisch saftig bleibt, sollte es grundsätzlich erst nach dem Braten gesalzen werden. Mehr dazu: Steak braten: So wird es perfekt
  • Fleisch bei Zimmertemperatur braten© dpa
    Für ein perfektes Bratergebnis sollte das Steak rechtzeitig aus dem Kühlschrank genommen werden. Wenn es Raumtemperatur hat, kann es in die Pfanne.
  • Lammbraten© dpa
    Für einen saftigen und zarten Lammbraten sollte das Fett vor der Zubereitung nicht entfernt werden. Mehr dazu: Lamm: Qualitätsfleisch erkennen und richtig aufbewahren
  • Steak© dpa
    Wer wissen möchte, wie durch sein Fleisch ist, berührt das Steak am besten an der Seite: Je weicher es sich dort anfühlt, umso roher ist das Fleisch noch.
  • Hackfleisch-Gerichte© dpa
    Hack ganz klassisch: Mit kleinen Fleischbällchen bekommt das Spargelragout mehr Biss.
  • Kaninchenkeulen© dpa
    Kaninchenkeulen sind nicht schwer zuzubereiten - beim Braten muss der Koch nur aufpassen, dass das Fleisch nicht zu trocken wird. Mehr dazu: Rezept: Kaninchen mit Backpflaumen
  • Carpaccio vom Lamm© dpa
    Carpaccio lässt sich auch vom Lamm zubereiten - hier mit Arganöl beträufelt und Tomaten-Concassé angerichtet. Mehr dazu: Carpaccio: Ideen für Fleisch, Fisch und Gemüse
  • Bohnen© dpa
    Gedünstet und zum Nest gelegt: Grüne Bohnen sind eine passende Beilage zu raffinierten Fleischgerichten.
  • Pasteten© dpa
    Pasteten lassen sich ganz nach Geschmack zusammenstellen - zum Beispiel mit einzelnen größeren Fleischstücken und Gemüse. Mehr dazu: Pasteten und Terrinen: So gelingen sie
  • Weißwurst© dpa
    Das Original seit 1857: Der Legende nach füllte der Wirt Joseph Moser als erster Brät in Schweinedärme und brühte sie - geboren war die Weißwurst.
  • Wildschwein-Fleisch© dpa
    Wildschwein-Fleisch kann Krankheitserreger enthalten. Es kommt vor, dass bei Wildschweinen gefährliche Trichinen gefunden werden. Mehr dazu: Windschweine: Fleisch kann Hepatitis E auf Menschen übertragen
  • Vorsicht beim Grillen© dpa
    Um Darminfektionen zu vermeiden, sollte Hobbyköche beim Grillen zwei Zangen nutzen - eine für rohes Fleisch, eine für gares.
  • Krabbenkutter© dpa
    Ohne Bedenken verzehrfähig: Fische aus Nord- und Ostsee sind kaum mit Quecksilber belastet. Trotzdem kann Zuchtfisch manchmal weniger Schadstoffe enthalten als wild gefangener. Mehr dazu: Königskrabben: Lecker Monster aus dem Meer
  • Fisch© dpa
    Vitamin B12 ist fast ausschließlich in tierischen Produkten enthalten, zum Beispiel in Fisch.
  • Dorsch macht schlau?© dpa
    Macht der Verzehr von Dorsch schlau? Schwedische Forscher wollen das herausgefunden haben und sehen zumindest jugendliche männliche Fischesser im Vorteil.
  • Fischtheke© dpa
    Die Aminosäure Taurin fördert die Entwicklung des Nervensystems: Kleinkinder und stillende Mütter sollten deshalb möglichst viel Fisch essen.
  • Fisch© dpa
    Ob ein Fisch frisch ist, lässt sich dank einiger Kennzeichen erkennen - so sollte er beispielsweise nicht nach Fisch riechen.
  • Fisch© dpa
    Vor dem Einfrieren müssen Fische zügig ausgenommen und gewaschen werden.
  • Miesmuscheln© dpa
    Frisch gefangene Miesmuscheln müssen vor dem Verzehr gründlich gereinigt werden. Mehr dazu: Miesmuscheln: Tipps und Rezept-Ideen
  • Fisch aus dem Backofen© dpa
    Wer Fisch im Backofen zubereiten möchte, sollte darauf achten, dass es sich um einen Fisch mit festem Fleisch handelt.
  • Fische© dpa
    Häppchenweise auf den Rost: Als Steaks oder Filets lassen sich große Fische gut grillen.
  • Lachsspieße© dpa
    Bei der Zubereitung von Fischgerichten reicht es, Olivenöl an das Wasser im Dampfgarer zu geben.
  • Steinbeißerfilet in Pfeffersoße© dpa
    Ob Catfisch, Seewolf, Loup, Lotte: Der Steinbeißer hat viele Namen und gehört zu den Edelfischen.
  • Seeteufel (vorne) und Felsenbarsch© dpa
    Fisch-Exoten Seeteufel (vorne) und Felsenbarsch
  • Meeresdelikatessen© dpa
    Gesund und nicht so fett: Meeresdelikatessen und Fisch sind sehr beliebt.
  • Fisch-Lasagne© dpa
    Fisch-Lasagne: Maritime Variante zum Klassiker mit Hackfleisch.
  • Meeresfrüchte Cocktail mit Krebsfleischimitat© Verbraucherzentrale Hamburg/ www.vzhh.de
    Häufig findet man Surimi in fertigen Salaten wie diesem Meeresfrüchte- Cocktail mit Krebsfleischimitat aus dem losen Einkauf. Biller werden die Salate durch den Einsatz der minderwertigen Zutat allerdings nicht.
  • Surimi Garnele© Verbraucherzentrale Hamburg/ www.vzhh.de
    Garnelen-Imitat aus gepresstem Fischeiweiß und Zusatzstoffen: Was wie Krebsfleisch aussieht ist manchmal nur minderwertiges Surimi aus Fischeiweiss.
  • Matjes© dpa
    Matjes auf traditionelle Art zu essen, ist schon etwas gewöhnungsbedürftig: Fisch an der Flosse fassen, zum Mund führen, Kopf in den Nacken legen und in einem Stück herunterschlucken. Mehr dazu: Rezept: Matjes auf Kartoffel-Gurken-Salat
  • Fisch nicht zu heiß grillen© dpa
    Schonend garen: Mit einem Grillkorb lässt sich vermeiden, dass die Fischhaut am Grillrost festklebt. Mehr dazu: Grillen: Sieben Tipps für Anfänger
  • Makrelen© dpa
    Makrelen eignen sich wegen ihrer schuppenlosen Oberfläche gut zum Grillen. Im Alpenraum werden sie als sogenannter Steckerlfisch zubereitet.

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