Gourmets-Tipps: Würze, Kräuter, Öl

Gourmets-Tipps: Würze, Kräuter, Öl

Wie friert man Kräuter richtig ein? Warum gibt man Zwiebeln erst später zum Kartoffelsalat? Welcher Pfeffer passt zu welchem Gericht? Tipps und Tricks rund um Kräuter, Öle und Gewürze. Für Feinschmecker, Gourmets und solche, dies es noch werden wollen.

  • Basilikum© dpa
    Ob Suppen, Soßen, Fleisch oder Fisch: Basilikum sollte erst nach dem Garen an das Gericht gegeben werden.
  • Salz© dpa
    Je nach Gericht bieten sich verschiedene Salze an: Für Fleisch, Fisch, Geflügel und Gemüse unraffiniertes Salz, Meersalz ist ideal für Fonds. Mehr dazu: Salzsorten: Welches passt wozu?
  • Foodstyling© dpa
    Basilikum als Hingucker: Dekorieren mit Kräutern ist erlaubt - solange sie sich auch als Zutat im Gericht wiederfinden. Mehr dazu: Kandierte Blüten veredeln Konfekt und Torten
  • Kräuter© dpa
    Küchenkräuter wie Thymian werden am besten kurz vor ihrer Verwendung geerntet - so bleibt das Aroma erhalten.
  • Küchenkräuter© dpa
    Kräuter trocknen: Leicht rascheln müssen die Blätter bei Berührung, dann haben die Kräuter den richtigen Trocknungsgrad erreicht. Kräuter einfrieren: Wer Küchenkräuter für den Winter einfrieren möchte, sollte sie zunächst zerkleinern.
  • Zwiebeln© dpa
    Wird der Kartoffelsalat mit Zwiebeln zubereitet, sollte die Speise am selben Tag gegessen werden, da Zwiebeln schon nach einem Tag bitter schmecken können.
  • Bärlauch© dpa
    Wer Bärlauch für seine Speisen nutzen will, sollte den milden Knoblauchersatz nicht zu stark erhitzen, da die Pflanze sonst ihr Aroma verliert. Mehr dazu: Bärlauch: Vorsicht beim selber sammeln
  • Sommerdrinks© dpa
    Aber bitte mit Deko: Ein fruchtiger Cocktail wirkt mit Minzeblättern gleich noch mal so gut. Mehr dazu: Cocktails für Sommerabende: Barkeeper geben Tipps
  • Zitronenmelisse© dpa
    Vielseitig einsetzbar: Bowle, Tee und Konfitüre lassen sich gut mit Zitronenmelisse harmonisieren.
  • Flaschen mit Olivenöl© dpa
    Farbenvielfalt in der Flasche: Über 150 Olivensorten eignen sich für die Ölherstellung. Mehr dazu: Olivenöl: Woran man gute Qualität erkennt
  • Olivenöl© dpa
    Um die Polyphenole zu erhalten, sollte hochwertiges Olivenöl nur kalt verwendet werden. Hitze zerstört die Polyphenole, die antioxidativ wirken und deshalb sehr gesund sind.
  • Olivenernte© dpa
    Wenn sich die Oliven violett färben, ist der ideale Zeitpunkt zum Pflücken gekommen.
  • Schwarze Oliven© dpa
    Beim Oliven-Kauf nicht täuschen lassen: Tiefschwarze Oliven ohne Stein sind oft nur «pseudoreif».
  • Olivenöl© dpa
    Ein hübsches Geschenk: Olivenöl schmeckt auch mit zugesetzten Kräutern wie Basilikum oder Knoblauch.
  • Zum Braten das passende Öl verwenden© dpa
    Nicht jedes Öl eignet sich zum Braten. Es sollte darauf geachtet werden, dass das verwendete Öl stark erhitzt werden darf. Mehr dazu: Speiseöle: Worin sich native kaltgepresste und raffinierte Öle unterscheiden
  • Knoblauch© dpa
    Für eine gelungene Vinaigrette lohnt es sich, gehackten Knoblauch hinzuzugeben. Mehr dazu: Knoblauch: Warum er gut für die Gesundheit ist
  • Knoblauch© dpa
    Durch zu viel Sauerstoff verliert Knoblauch an Aroma - deshalb die Zehen lieber hacken und nicht durch eine Maschine pressen.
  • Knoblauch© dpa
    Knoblauchfinger loswerden: Eine sogenannte Metallseife hilft den bitteren Geruch von Knoblauch abzuwaschen. Wie bei Zweibelgeruch an den Fingern reicht manchmal auch etwas Zitronensaft.
  • Pfeffer© dpa
    Kubebenpfeffer hat ein leichtes Zitrusaroma - das kommt am besten in Gewürzmischungen zur Geltung. Mehr dazu: Pfeffer: Welcher passt wozu?
  • Pfeffer© dpa
    Wie Birkenkätzchen sieht der Lange Pfeffer aus - er passt am besten zu Rindercarpaccio oder herzhaften Suppen.
  • Pfeffer© dpa
    Schrumpelige Körner: Grüner Pfeffer wird unreif geerntet und dann eingelegt oder gefriergetrocknet.
  • Pfeffer© dpa
    Pfeffer gibt es in vielen Farben und unterschiedlichen Sorten. Die verschiedenen Arten stammen zwar alle von der gleichen Pflanze, unterscheiden sich aber in Schärfegrad und Aroma.
  • Grillgut© dpa
    Neue Marinade gefällig? Einfach Kräuter mit Öl, Wein oder Bier vermischen und fertig ist das neue Geschmackserlebnis.
  • Soßen© dpa
    Butter, Mehl, Brühe: Mehr braucht es für eine klassische Mehlschwitze nicht. Mit Eigelb und Käse lässt sie sich leicht zur "Sauce Mornay" veredeln.
  • Schokolade© Infozentrum Schokolade/dpa
    Schokolade mal anders: Sternekoch Christopher Wilbrand nutzt Schokolade als Gewürz zum Verfeinern von Soßen zu deftigen Schmorgerichten.
  • Zitronen© dpa
    Auch wenn das Gericht nur einen Spritzer verlangt, ist es besser die ganze Zitrone auszupressen und den restlichen Saft im Kühlschrank aufzubewahren.
  • Teekräuter© dpa
    Katzenminze als Tee? Bei der Nepeta cataria ssp. citriodora mit ihrem Zitrusaroma lohnt sich eine Kostprobe.
  • Lakritze© dpa
    Jetzt fehlt nur noch der Reis: Mit reinem Lakritzpulver lässt sich zum Beispiel eine Risotto-Soße zubereiten. Mehr dazu: Lakritze würzt und heilt
  • Ingwer© dpa
    Ingwer ist ein beliebtes Gewürz. Eine frische Knolle zeichnet sich durch eine feste, glatte und glänzende Haut aus.

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