Bildgebende Verfahren mit Nutzen und Risiken

Bildgebende Verfahren mit Nutzen und Risiken

Aus der Medizin sind bildgebende Verfahren wie Röntgen, CT oder Ultraschall nicht wegzudenken. Sie machen sichtbar, was von außen für Ärztinnen und Ärzte nicht zu sehen ist.

  • Magnetresonanztomographie© dpa
    Die Magnetresonanztomographie (MRT) nutzt elektromagnetische Felder und Radiowellen. Für den Patienten ist das ungefährlich.
  • Röntgenaufnahmen© dpa
    Röntgenaufnahmen sind das älteste bildgebende Verfahren in der Medizin und noch heute wichtig, etwa bei Knochenbrüchen.
  • Computertomographie© dpa
    Die Computertomographie ist eine Weiterentwicklung des Röntgens und ermöglicht 3D-Darstellungen.
  • Ultraschall© dpa
    Der Verlauf einer Schwangerschaft wird durch regelmäßige Ultraschall-Untersuchungen überwacht.
  • Deutsches Krebsforschungszentrum© dpa
    Bildgebende Diagnostik hilft beispielsweise bei Vorsorgeuntersuchungen auf Prostatakrebs, wie hier im Deutschen Krebsforschungszentrum.

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