Herzpatienten sollten sich gegen Grippe impfen lassen

Herzpatienten sollten sich gegen Grippe impfen lassen

Die echte Grippe ist mehr als nur eine einfache Erkältung. Gerade bei Menschen mit Vorerkrankungen kann es im Krankheitsfall zu schweren Komplikationen kommen. Die Deutsche Herzstiftung rät daher Herzpatienten zu einer Impfung.

Grippeschutzimpfung

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Die Grippeimpfung schützt vor den meisten Influenza-Viren. Idealer Impfzeitpunkt sind die Monate Oktober und November. Foto: Lukas Schulze

Frankfurt/Main (dpa/tmn) - Eine Grippe kann bei Menschen mit Vorerkrankungen schwerwiegende Komplikationen nach sich ziehen. Die Deutsche Herzstiftung rät Herzpatienten daher zur Grippeschutzimpfung.
Der beste Zeitpunkt dafür seien die Monate Oktober und November. Patienten ab 60 Jahren wird darüber hinaus zu einer Impfung gegen Pneumokokken geraten.
Jeder kann die Grippeschutzimpfung nutzen, betonen die Herzspezialisten. Die Ständige Impfkommission (Stiko) am Robert Koch-Institut empfiehlt die Impfung unter anderem Menschen ab 60 Jahren, Menschen mit Vorerkrankungen, Schwangeren, Bewohnern von Alters- und Pflegeheimen, medizinischem Personal und Pflegenden sowie Beschäftigten in Einrichtungen mit viel Publikumsverkehr.

Quelle: dpa

| Aktualisierung: Dienstag, 9. Oktober 2018 10:06 Uhr