Hitzeerschöpfung: Übelkeit und Schwindel bei Hitze ernst nehmen

Hitzeerschöpfung: Übelkeit und Schwindel bei Hitze ernst nehmen

Wer sich an heißen Tagen verausgabt und dabei Kopfschmerzen bekommt oder sich schwach und verwirrt fühlt, sollte umgehend eine Pause machen. Denn dahinter könnte eine sogenannte Hitzeerschöpfung stecken.

Bei Hitze ist es wichtig viel zu trinken

© dpa

Im Schatten hinsetzen und etwas trinken: Das hilft oft schon, wenn der Körper in der Hitze Erschöpfungssignale zeigt.

Diese kann sich auch durch Übelkeit und Schwindel äußern, erläutert die Zeitschrift «Neue Apotheken Illustrierte» (Ausgabe 15. Juli 2020). Der Blutdruck sinkt dann und die Körpertemperatur steigt ein wenig. Doch etwas Ruhe im Schatten und viel Trinken bringen einen meist schnell wieder in die Spur.

Körpertemperatur kann auf mehr als 40 Grad steigen

Schont man sich dagegen nicht, kann es gefährlich werden – und zwar dann, wenn aus der Erschöpfung ein Hitzschlag wird. Bewegen und Sprechen fällt Betroffenen dann schwer, die Körpertemperatur steigt stark an, mitunter auf mehr als 40 Grad. Es kann zu epileptischen Anfällen und Bewusstlosigkeit kommen, innere Organe können versagen. Bei einem Hitzschlag muss der Körper schnell gekühlt und der Betroffene rasch in ein Krankenhaus gebracht werden.
Arbeiten am Laptop
© Drobot Dean - stock.adobe.com

Berlin-Mail für Individualisten

Zeig, dass Du Berliner bist und sichere Dir Deinen.Namen@Berlin.de als E-Mail-Adresse. Die sichere und zuverlässige Berlin-Mail bietet alles, was Du für den Alltag im Internet brauchst. mehr

Quelle: dpa

| Aktualisierung: Freitag, 17. Juli 2020 08:24 Uhr