Was bei Clusterkopfschmerz vorbeugend hilft

Was bei Clusterkopfschmerz vorbeugend hilft

Clusterkopfschmerzen sollten unbedingt fachärztlich behandelt werden. Einige Dinge können Betroffene aber selbst tun.

Clusterkopfschmerz

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Bei Clusterkopfschmerzen ist es wichtig, sich fachärztlichen Rat zu suchen.

Er kommt anfallsartig, ist bohrend und wird als extrem belastend empfunden: Clusterkopfschmerz tritt vor allem im Frühjahr gehäuft auf. Das erklärt der Berufsverband Deutscher Nervenärzte (BVDN).

Symptome bei Clusterkopfschmerz

Neben den brennenden Schmerzen im Bereich der Schläfe bekommen Betroffene mitunter rote, tränende Augen oder rote Flecken im Gesicht. Anders als bei anderen Kopfschmerzarten schaffen Entspannungsübungen, Massagen und gängige Schmerzmittel keine Erleichterung.

Trigger kennen und vermeiden

Patienten können aber versuchen, Dinge zu vermeiden, die die Anfälle womöglich auslösen. Gegen helles Licht etwa schützt eine Sonnenbrille. Auf Alkohol sollten Betroffene möglichst ebenso verzichten wie auf das Rauchen. Auch Kaffee oder bestimmte Medikamente können den Schmerz triggern.

Mit Clusterkopfschmerzen zum Arzt

Da Clusterkopfschmerzen häufig als geradezu vernichtend empfunden werden, sei es wichtig, sie fachärztlich behandeln zu lassen. Infrage kommt zum Beispiel eine Therapie mit hundertprozentigem Sauerstoff, den Patienten über eine Gesichtsmaske einatmen. Daneben stehen verschiedene Wirkstoffe zur Verfügung, um Clusterkopfschmerzen zu behandeln, erläutern die Nervenärzte.
Bei häufigen Kopfschmerzen zum Arzt
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Quelle: dpa

| Aktualisierung: Mittwoch, 12. Dezember 2018 16:05 Uhr