Badeotitis vorbeugen: Ohren zustopfen und föhnen

Badeotitis vorbeugen: Ohren zustopfen und föhnen

Gelangt beim Schwimmen Wasser ins Ohr, können entzündungsauslösende Bakterien ins Hörorgan eindringen. Die Badeotitis lässt sich mit einfachen Mitteln verhindern.

Mann beim Schwimmen

© dpa

Mit dem Wasser können auch Bakterien in die Ohren eindringen und dort Entzündungen verursachen. Wer die Ohren nach dem Schwimmen föhnt, beugt dem vor.

Viele Schwimmer kennen das Problem: Wenn bei einem Tauchgang Bakterien aus dem Wasser in ein Ohr kommen, kann es sich entzünden. Der Fachmann spricht dann von Badeotitis.

Ohren föhnen gegen Badeotitis

Vorbeugen lässt sich, indem man beim Haaretrocknen nach dem Baden die Ohren gleich mit föhnt. Die Zeitschrift «Apotheken Umschau» (Ausgabe A11/2017) rät zu 30 Zentimetern Abstand zwischen Haartrockner und Ohr. Außerdem sollte der Föhn auf die niedrigste Stufe gestellt sein.

Ohren vor dem Schwimmen zustopfen

Wer verhindern will, dass überhaupt Wasser in den Gehörgang gelangt, kann die Ohren auch zustopfen. Dafür eignen sich spezielle Stöpsel oder in Vaseline getauchte Watte.
Stadtbad Charlottenburg  Alte Halle
© Berliner Bäderbetriebe

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Quelle: dpa

| Aktualisierung: Mittwoch, 22. November 2017 09:17 Uhr